Wer seinen Urlaub auf Madeira verbringt, braucht sich keine Gedanken machen, dass der Urlaub langweilig wird, da die Insel ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollten Sie sich das Kloster Santa Clara nicht entgehen lassen. Das Kloster in Funchal wurde im 15. Jahrhundert gegründet und beherbergt die Gebeine des Entdeckers von Madeira.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Pfarrkirche Nossa Senhora da Conceiicao. Die Pfarrkirche stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert und zeigt beeindruckende Portale, Altäre und bemalte Holzdecken. Gesehen haben sollte man auch die gotische Kathedrale Se. Der Sakralbau wurde im Jahre 1514 errichtet und ist die erste portugiesische Kathedrale außerhalb des Landes Portugal.
Auch die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte ist einen Besuch wert. Die genaue Bauzeit lässt sich nicht mehr feststellen, aber sie wurde nach dem Erdbeben im achtzehnten Jahrhundert genau 1818 neu im Barockstil errichtet. Auch Capela do Born Jesu ist auf Madeira bestimmt einen Abstecher wert. Hier gibt es eine herrliche bemalte Kirchendecke zu sehen, wie auch die Reste des halbverbrannten Kreuzes von Jesu.
15. März 2010
Kirchen auf Madeira
18. Januar 2010
Religöse Bauwerke in Rumänien
Rumänien ist ein Land das seinen Besuchern so einiges zu bieten hat. So gibt es in Rumänien ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu erkunden.
So sollte man sich die Reformierte Kirche in Cluj-Napoca nicht entgehen lassen. Der gotische Bau entstand zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert. Das Highlight er Kirche ist die herrliche Renaissancekanzel aus dem Jahre 1646.
Sehenswert ist die Michaelskirche in Cluj-Napoca, die älteste Kirche der Stadt. Der Sakralbau wurde im Jahre 1349 errichtet. Hier sind besonders beeindruckend die Steinmetzarbeiten an den Kapitellen.
Etwas Besonderes ist die große Moschee in Constata. Gebaut wurde sie im Jahre 1910. Vom dem fünfzig Meter hohen Minarett hat man einen herrlichen Blick über die Stadt.
Auch die Bischofskirche in Cureta ist in Rumänien sicherlich einen Abstecher wert. Die Kirche ist eine er berühmtesten Baudenkmäler des Landes. Der Sakralbau wurde 1517 fertiggestellt. Die herrliche Fassade ist mit türkisch-arabischen und kaukasischen Mustern versehen. Die beeindruckenden Malereien stammen aus dem sechzehnten Jahrhundert.
13. Januar 2010
Sehenswertes in Tibet
Gerade Tibet hat viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte aber vorher wissen, dass der buddhistische Glaube eine wichtige Rolle im Leben der Tibeter spielt. Daher gibt es auch extrem viele beeindruckende Sakralbauten zu sehen.
Doch es gibt nicht nur Klöster in Tibet zu bestaunen, auch anderweitige Sehenswürdigkeiten kann man hier zu Gesicht bekommen. So sollte man sich das Erdwärme-Kraftwerk Yangpajin nicht entgehen lassen. Es befindet sich in der Kreisstadt Dagxung im Bezirk Lhasa. Da der Ort dort reich an geothermischer Energie ist, arbeitet hier das Erdwärmekraftwerk.
Ebenfalls einen Besuch wert ist das Tibet-Museum in der Hauptstadt Lhasa. Hier kann man alles über die tibetische Kultur erfahren.
Beeindruckend ist die Buddha-Bronzestatue im Taschilhunpo-Kloster. Die Statue hat eine Höhe von 224 Meter und ist die weltgrößte Statue Buddhas. Gesehen haben sollte man in Tibet auch die Königsgräber auf dem Mure-Berg in Shannan. Die Gräber sind mehr als 1.300 Jahre alt.
27. November 2009
Fuerteventura
Die Kanarischen Inseln haben viele interessante Inseln zu bieten. Doch die Schönste ist möglicherweise Fuerteventura. Auf der Insel kann man nicht nur einen herrlichen Badeurlaub verbringen, sondern auch viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
So sollte man sich das Franziskanerkloster bei Betancuria nicht entgehen lassen. Die Ruine des interessanten Franziskanerklosters liegt etwas außerhalb von Betancuria. Das Kloster auf Fuerteventura wurde aufgrund eines Piratenüberfalls so stark beschädigt, später viel es der Säkularisierung zum Opfer. Die noch erhaltenen Mauern sind von einem herrlichen Park umgeben.
Ein weiterer Sakralbau, dem man gesehen haben sollte, ist die Iglesia de Nuestra Senora de Candelaria in la Olivia. Die Kirche entstand zum Anfang des achtzehnten Jahrhunderts und ist die einzige dreischiffige Kirche auf der Insel. . Die Mauern des römisch-katholischen Gotteshauses sind weiß getüncht im starken Kontrast zu den dunkel-massiven Turm. Sonst gibt es in der Kirche nur eine schlichte Inneneinrichtung. Die riesige gigantische Darstellung des Jüngsten Gerichts ist das Highlight der Kirche.
26. November 2009
Sehenswertes in Phuket
Gerade die Hauptstadt Phuket der gleichnamigen Provinz und des gleichnamigen Bezirks ist einen Besuch wert. Die thailändische Stadt ist ca. 850 Kilometer von Bangkok, der Hauptstadt Thailands, entfernt.
Leider hat die Stadt in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren, da die westlichen Touristen lieber ihre Zeit am Strand im Westen Phukets verbringen, als die Geschichte der Stadt und die Kultur näher kennenlernen zu wollen.
So gibt es in Phuket zahlreiche Schreine und Tempel chinesischen Ursprungs die man sich unbedingt ansehen sollte. Das absolute Highlight Phukets ist das Vegetarische Festival, was durch die chinesischen Einwanderer in Phuket das erste Mal veranstaltet worden ist.
Wer sich für herrliche Landschaften interessiert, sollte den Rang-Hügel besteigen. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt und die Insel Phuket.
Auch der Put Yaw ist einen Besuch wert. Hierbei handelt es sich um einen zweihundert Jahre alten chinesischen Tempel, der der Göttin Kuan Yin geweiht ist.
24. November 2009
Schwarzwald
Die Haupteinnahmequelle einiger Teile des Schwarzwaldes ist die Tourismusbranche. Besonders im Frühjahr, Sommer und Herbst kann man im Schwarzwald einen herrlichen Urlaub verbringen, da es dort ausgedehnte Wanderrouten und Mountainbikestrecken gibt, wo man sich herrlich in der freien Natur austoben kann.
Im Winter kann man im Schwarzwald vielen verschiedenen Wintersportarten nachgehen. Hier in der Gegend ist Ski Alpin als auch Ski Nordisch möglich. Des Weiteren sollte man wissen, dass der Schwarzwald in zwei Naturparks unterteilt ist.
Doch nicht nur Sport und natürliche Sehenswürdigkeiten sind im Schwarzwald geboten.
So sollte man sich die Fachwerkaltstadt von Schiltach nicht entgehen lassen. Bei Schiltach handelt es sich um eine Portalgemeinde im Zentrum des Schwarzwaldes. Auch die alte Reichsstädte Gengenbach, Schiltach und Haslach sind einen Besuch wert. Besonders das Blumen- und Weindorf am Fuße des Hornisgrinde ist ein absolutes Muss.
Ein weiteres beliebtes Ziel der Schwarzwald Touristen sind die Thermalbäder in Baden Baden sowie die dortige Spielbank und die Festspiele.
2. November 2009
Bali (Indonesien)
Wer einen Urlaub in Bali plant, wird überrascht sein, welchen kulturellen Reichtum die Insel in Indonesien zu bieten hat. In Bali gibt es viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu sehen.
Gesehen haben sollte man auf jeden Fall den Pura Goa Lawah, einen in Ostbali gelegenen Tempel. Der Tempel soll mehr als tausend Jahre alt sein. Für den Glauben der Balinesen hat er einen wichtigen Stellenwert, vor allem für das Leben nach dem Tode. In der Umgebung des Tempels leben mehrere Tausende von Fruchtfledermäusen, da der Tempel in einer Höhle erbaut worden war.
Der Besuch des Pura Luhur Uluwatu im Süden von Bali wird bestimmt nicht langweilig werden. Der Tempel gehört zu den beeindruckendsten und heiligsten Sakralbauten in Bali. Vor allem der Ausblick von dem Tempel ist sagenhaft, da der Tempel auf einem Felsvorsprung ins Meer errichtet worden war. Nach wissenschaftlichen Schätzungen soll der Pura Luhur Uluwatu im elften Jahrhundert errichtet worden sein. In früheren Zeiten wurden hier Opferzeremonien durchgeführt, um die Seegötter gnädig zu stimmen.
25. Oktober 2009
Usedom
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Auch ein Urlaub in Deutschland ist bestimmt nicht langweilig, da besonders die Insel Usedom eine Empfehlung wert ist. Die Insel hat ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten.
So sollte man sich das Denkmal Die Frierende Frau im Soldatenmantel nicht entgehen lassen. Die Plastik wurde von dem Bansiner Bildhauer Rudolf Leptin zwischen den Jahren 1952 und 1953 geschaffen. In der Zeit dürfte die Frau nicht aufgestellt werden, da der Bildhauer nach Westdeutschland geflohen war. Erst 1984 wurde sie auf dem Grundstück Leptins gefunden und auf dem Golm aufgestellt. Bereits einige Jahre vorher wurde der Rundbau auf Usedom, vor dem die Plastik steht, von dem Rostocker Bildhauer Wolfgang Eckhard erstellt. In dem Rundbau wurde der Spruch eingelassen „Das nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“. Dieser Spruch stammt von Johannes R. Becher und soll die Menschen zum Nachdenken bewegen.