Das Staatsgebiet von Papua Neuguinea umfasst vor allem die Osthälfte der Insel Neuguinea. Die Westhälfte ist als “Irian Jaya” eine Provinz Indonesiens. Zu Papua Neuguine gehören ausserdem mehrere Inselgruppen, die nordöstlich und östlich von Neuguinea im Pazifischen Ozean liegen: die Admiralitätsinseln, der Bismarckarchipel mit den grösseren Inseln Neubritannien und Neuirland, einige Inseln der Salomonen sowie der Louisiade-Archipel.
Das Staatsgebiet wird von dem zweiten und zwölften Breitenkreis südlicher Breite umschlossen und liegt zwischen 141 ° und 155 ° östlicher Länge. Nächste Nachbarn des Inselstaates sind Indonesien im Westen, Mikronesien im Norden, die Salomonen im Osten und Australien im Süden.
Der Landesname Papua wird von dem malaiischen Wort “papuwah” (kraushaarig) abgeleitet. Damit ist das krause Haar der Inselbewohner gemeint. Der spanische Seefahrer de Ortiz fühlte sich beim Anblick der Insel und ihrer Bewohner an die afrikanische Guinea-Küste erinnert, daher der Name Neuguinea.
Die Hauptinsel von Papua Neuguinea gliedert sich in drei grosse Landschaftsräume: das Zentralgebirge, das im Süden an ein ausgedehntes, vielfach sumpfiges Tiefland grenzt und im Norden – durch die Talebene des Sepik getrennt – von einem niedrigen Küstengebirge getrennt wird.
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Wer die nächste Zeit seinen Urlaub plant, sollte sich überlegen vielleicht dieses Mal in der Heimat Deutschland zu bleiben. Ein sehr interessantes deutsches Reiseziel, gerade für Naturliebhaber, ist die Insel Hiddensee. Sie befindet sich in der Ostsee und gehört zum Landkreis Rügen.
Doch bevor man die Insel überhaupt besucht sollte man sich ausreichend über das dortige Wetter informieren, da sich Hiddenseel zwischen maritimer und kontinentaler Klimazone befindet. Besonders charakteristisch für das Klima der Insel sind die starken und wechselnden Winde, aber auch eine lange Sonnenscheindauer. Hiddensee ist aber dennoch der sonnigste Ort in ganz Deutschland. So zählte der Wetterdienst im Jahre 2008 mehr als zweitausend Sonnenscheinstunden auf der Insel. Es lohnt sich also schon alleine wegen dem herrlichen Wetter, Hiddensee zu besuchen. Aber auch dort heimische Flora und Fauna hat so einiges zu bieten, die Insel gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hier gibt es unter anderem einen Reichtum an Zugvögeln, worauf der dortige bedeutendste Kranichrastplatz des ganzen Landes hinweist.
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Gerade die Hauptstadt Phuket der gleichnamigen Provinz und des gleichnamigen Bezirks ist einen Besuch wert. Die thailändische Stadt ist ca. 850 Kilometer von Bangkok, der Hauptstadt Thailands, entfernt.
Leider hat die Stadt in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren, da die westlichen Touristen lieber ihre Zeit am Strand im Westen Phukets verbringen, als die Geschichte der Stadt und die Kultur näher kennenlernen zu wollen.
So gibt es in Phuket zahlreiche Schreine und Tempel chinesischen Ursprungs die man sich unbedingt ansehen sollte. Das absolute Highlight Phukets ist das Vegetarische Festival, was durch die chinesischen Einwanderer in Phuket das erste Mal veranstaltet worden ist.
Wer sich für herrliche Landschaften interessiert, sollte den Rang-Hügel besteigen. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt und die Insel Phuket.
Auch der Put Yaw ist einen Besuch wert. Hierbei handelt es sich um einen zweihundert Jahre alten chinesischen Tempel, der der Göttin Kuan Yin geweiht ist.
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Rhodos ist bestimmt eine erstklassige Wahl, um dort seinen Urlaub zu verbringen. So hat die griechische Insel nicht nur ein angenehmes Klima und viele herrliche Strände zu bieten. Die Flora und Fauna der Insel ist wahrlich beeindruckend. Ausserdem gibt es viele interessante Sehenswürdigkeiten auf Rhodos zu sehen.
Man sollte sich auf Rhodos keinesfalls den Großmeisterpalast entgehen lassen. Der Großmeisterpalast wurde im vierzehnten Jahrhundert durch den Johanniterorden auf den Ruinen einer alten Festung aus dem achten Jahrhundert errichtet. Leider wurde er durch eine Explosion 1856 fast völlig vernichtet. Nur das Erdgeschoss und die Türme am Eingang blieben erhalten.
Im Jahre 1937 wurde der Großmeisterpalast auf Rhodos durch die Italiener wieder aufgebaut. Heute kann man dort römische Statuen aus dem ersten und zweiten Jahrhundert vor Christus, Ikonen aus dem vierzehnten Jahrhundert und einige antike Exponate besichtigen. Das absolute Highlight sind die im Obergeschoss befindlichen antiken Mosaike der Insel Kos.
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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Auch ein Urlaub in Deutschland ist bestimmt nicht langweilig, da besonders die Insel Usedom eine Empfehlung wert ist. Die Insel hat ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten.
So sollte man sich das Denkmal Die Frierende Frau im Soldatenmantel nicht entgehen lassen. Die Plastik wurde von dem Bansiner Bildhauer Rudolf Leptin zwischen den Jahren 1952 und 1953 geschaffen. In der Zeit dürfte die Frau nicht aufgestellt werden, da der Bildhauer nach Westdeutschland geflohen war. Erst 1984 wurde sie auf dem Grundstück Leptins gefunden und auf dem Golm aufgestellt. Bereits einige Jahre vorher wurde der Rundbau auf Usedom, vor dem die Plastik steht, von dem Rostocker Bildhauer Wolfgang Eckhard erstellt. In dem Rundbau wurde der Spruch eingelassen „Das nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“. Dieser Spruch stammt von Johannes R. Becher und soll die Menschen zum Nachdenken bewegen.
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Wer einen interessanten Urlaub erleben möchte, ist auf Helgoland gerade richtig, da die Nordseeinsel seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die geologisch-naturkundliche Sehenswürdigkeit Lange Anna nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen 47 Meter hohen komplett frei stehenden Felsen. Der Lummenfelsen ist von mehreren Tausenden von Seevögeln bevölkert und gerade für die Vogelkundler unter den Touristen ein wahrhaftiges Paradies.
Die lange Anna ist sehr gut erreichbar über einen Rundweg, der vom Oberland entlang der Steilküste führt.
Das absolute Highlight sind jedoch die bunt bemalten Hummerbuden aus Holz am Hafen. Die Hummerbuden sind die ehemaligen Wohn- und Werkstätten der dort früher ansässigen Fischer. Heute werden die Hummerbuden hauptsächlich für den Tourismus benutzt.
Aber auch das Museum Helgoland mit dem James-Krüss-Museum sind nicht ohne. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten auf Helgoland sind der Richtfunkturm Helgoland, der Leuchtturm, der Bunker und noch einige andere. So finden in Helgoland jährlich einige beeindruckende Veranstaltungen statt.
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Lanzarote ist die nördlichste Insel der Kanaren. Sie ist die momentane Heimat des Literaturnobelpreisträgers Jose Saramago aus Portugal. Des weiteren gehört die Insel zu den ältesten des Archipels.
Lanzarote hat eine Größe von 845,94 Quadratkilometern. Auf der Insel leben ca. 132.000 Menschen. Über die Hälfte der Einwohner Lanzarotes leben in der Hauptstadt Arrecife. So ist Lanzarote auch die einzige ihrer Art, da sie seit 1993 von der UNESCO komplett zum Biosphärenreservat erklärt worden war. Touristen kommen gerne nach Lanzarote, vor allem wegen der landschaftlichen Reize der Insel. Obwohl der Pflanzenwachstum eher gering ist, da auf der Insel ein geringer Niederschlag vorkommt.
Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Gebirgsmassive, die Sandwüste von El Jable, der Montanas del Fuego und der Timanfaya-Nationalpark. Die genannten Highlights sind jedoch nur ein geringer Anteil der Sehenswürdigkeiten, die die Insel tatsächlich zu bieten hat. So gibt es auch zahlreiche Vulkankegel und einen Sandstrand, der mehr als zehn Kilometer umfasst.
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Im 9. Jahrhundert geriet Malta unter arabische Herrschaft bis zur christlichen Rückeroberung im Jahre 1090. Im Jahre 1530 gab Karl V. von Spanien die Insel dem Johanniterorden zum Lehen. Nach der Besatzung durch Napoleons Truppen 1798 eroberte England die Inseln, sie wurden englische Kolonie von 1800 bis 1964, als sie die Unabhängigkeit erreichten. Seit 1974 ist Malta Mitglied des British Commonwealth und seit 2008 Mitglied der EU.
In der Wirtschaft spielt die Landwirtschaft eine grosse Rolle (Getreide, Kartoffeln, Gemüse, Feigen, Weintrauben und Zitrusfrüchte), daneben Manufakturen für Textilien und Lederwaren. Der Tourismus bekommt immer stärkers Gewicht (v.a. Engländer, die zweitgrösste Gruppe sind Deutsche). Eine wichtige Rolle spielen Sprachkurse und die Wintertrainingslager der Leichtathleten.
Die Hauptstadt Valetta liegt an der Nordostküste von Malta. Sehenswert ist die Altstadt mit den engen Gassen und bunten Balkonen, das Fort St. Elmo auf der äussersten Spitze der Halbinsel, die St. Pauls Shipwreck Church (17. Jahrhundert) mit Fresken aus dem Leben des Apostel Paulus, der Palast der Ritter “Aberge des Castille” (16. Jahrhundert) und das ehemalige Gerichts- und Gefängnisgebäude der Ritter “Castellania”.
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Wer die Insel Zypern besucht, wird sicherlich einen interessanten Urlaub verbringen, da die Insel viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So sollte man sich die Kirche des heiligen Lazarus auf dem Ayios Lazaros Square nicht entgehen lassen. Nach der Insel Legende nach, soll der heilige Lazarus der erste Bischof von Kition gewesen sein. Seine letzte Ruhestätte soll sich unter dem Chorraum der bekannten byzantinischen St. Lazarus Kirche aus dem neunten Jahrhundert in Larnaka befinden. Beeindruckend ist die Ikonostasie, die den Altar von dem Hauptteil der Kirche trennt. Die Ikonostasie ist ein Vorzeigebeispiel für die barocke Holzschnitzerei. Einen Besuch wert ist in Zypern auch das Larnaka archäologische Museum. In dem sehenswerten Museum wird eine Sammlung von Exponaten verschiedener Fundstücke aus Larnaka und der Umgebung gezeigt. Von Funden aus der Jungsteinzeit bis hin zur römischen Periode ist alles dabei. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten der Provinz Lanarka auf Zypern sind Hala Sultan Tekke, Kamares Aquaduct oder Khirokitia.
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Die westlichste Insel der Kanaren ist auch die kleinste, sie ist dünn besiedelt und touristisch kaum erschlossen. Die bergige und fruchtbare Insel hat bezaubernde Dörfer, die Küsten sind sehr zerklüftet und wild, im Norden wird der Ackerbau auf Terrassen betrieben. Europas westlichster Leuchtturm ist der Faro de Orchilla. Punta de Orchilla war bis zum Mittelalter der westlichste Punkt der Welt.
Die Inselhauptstadt von El Hierro ist Valverde im Nordosten, Hafen- und Fischerorte sind La Restinga, Puerto de la Estaca und Las Puntas. Ältestes Siedlungsgebiet mit Häusern aus dem 14. Jahrhundert ist San Andrés.
Sehenswert sind die 6,3 Kilometer langen Höhlen Cueva de Don Justo und die Landschaft von El Julan de los Letreros mit den Wohnhöhlen und Kultstätten der Ureinwohner.
Der Aussichtspunkt la Pena bietet ein beeindruckendes Panorama über die grosse Bucht El Golfo. Im Inselinneren beeindrucken die Lavamonolithe Roques de Salmor, Heimat von Riesenechsen und die Heilwasserquelle Sabinosa.
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Die Hauptinsel wird von zahlreichen kleineren Inseln und Riffen umgeben. Zu den grösseren bewohnten Inseln gehört vor allem Pinos (deutsch: Kieferninsel, 3.061 Quadratkilomter) im Cannarreos-Archipel vor der Südküste. an der östlichen Südküste liegt die 1903 von den uSA als Marinestützpunkt gepachtete Guantanamo-Bucht (11 Quadratkilomter). Kuba fordert die Rückgabe dieses Stützpunktes.
Der Name “Kuba” wird aus dem indianischen Wort “Cubagua” (Goldgrube) abgeleitet. Von den spanischen Eroberern wurde die Insel zunächst zu Ehren der spanischen thronerbin “Juana”, später dann “Fernandina” genannt.
Nachbarn der Inselrepublik Kuba sind die Bahamas im Nordosten, Haiti im Osten und Jamaika im Süden. Vom nordamerikanischen bzw. mittelamerikanischen Festland wird Kuba durch die Florida-Strasse (150 Kilometer) und die Yucatan-Strasse (200 Kilometer) getrennt. Die strecke zwischen Deutschland und Kuba beträgt zwischen 8.000 und 8.500 Kilometer.
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Island liegt im Nordatlantik, 800 Kilometer nördlich von Schottland und 1.000 Kilometer westlich von Norwegen. Von Grönland wird es durch die 300 Kilometer breite Dänemark-Strasse getrennt. Island ist eines der aktivsten vulkanischen Länder der Erde, 11 % der Landfläche sind ausserdem von Gletschern bedeckt. Der grösste, der Vatnajökull, ist der grösste Gletscher ausserhalb Grönlands und der Antarktis und ist sogar vom Mond aus zu sehen. Er ist mit 8.400 Quadratkilomter so gross wie alle Alpengletscher zusammen.
Über 30 der mehr als 200 nacheiszeitlichen Vulkane sind seit der isländischen Besiedelung von im 9. Jahrhundert ausgebrochen. So entstand erst 1963 vor den Westmännerinseln (Vestmannaeyjar) die Insel Surtsey, auf der sich mittlerweile bescheidener Pflanzenwuchs gebildet hat und Vögel nisten. 1973 muste die Stadt Heimaey auf der gleichen Inselgruppe wegen eines Vulkanausbruchs, der die halbe Stadt mit schwarzer Asche überdeckte, evakuiert werden. 80 % aller Haushalte der Insel (in Reykjavik alle) werden mit natürlich heissem Quellwasser der Geysire geheizt.
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