Gerade Tibet hat viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte aber vorher wissen, dass der buddhistische Glaube eine wichtige Rolle im Leben der Tibeter spielt. Daher gibt es auch extrem viele beeindruckende Sakralbauten zu sehen.
Doch es gibt nicht nur Klöster in Tibet zu bestaunen, auch anderweitige Sehenswürdigkeiten kann man hier zu Gesicht bekommen. So sollte man sich das Erdwärme-Kraftwerk Yangpajin nicht entgehen lassen. Es befindet sich in der Kreisstadt Dagxung im Bezirk Lhasa. Da der Ort dort reich an geothermischer Energie ist, arbeitet hier das Erdwärmekraftwerk.
Ebenfalls einen Besuch wert ist das Tibet-Museum in der Hauptstadt Lhasa. Hier kann man alles über die tibetische Kultur erfahren.
Beeindruckend ist die Buddha-Bronzestatue im Taschilhunpo-Kloster. Die Statue hat eine Höhe von 224 Meter und ist die weltgrößte Statue Buddhas. Gesehen haben sollte man in Tibet auch die Königsgräber auf dem Mure-Berg in Shannan. Die Gräber sind mehr als 1.300 Jahre alt.
13. Januar 2010
Sehenswertes in Tibet
9. Dezember 2009
Afghanistan
Afghanistan gehört zu den interessantesten Ländern der Erde, es gibt im Land entgegen vorherrschender Meinung ein sehr reichhaltiges Angebot an Kultur-Sehenswürdigkeiten.
So sollte man sich die Eid Gah Moschee nicht entgehen lassen. Das islamische Gotteshaus ist das zweitgrößte der Stadt Kabul. Die Moschee wurde im Jahr 1893 unter der Herrschaft Königs Abdur Rahman erbaut. Inoffiziell gehört die im reichen Viertel liegende Moschee zum politischen Zentrum von Afghanistan, da hier sehr großer Einfluss auf die Regierungsentscheidungen gelten gemacht werden.
Gesehen haben sollte man auch die Freitagsmoschee von Herrat. Sie ist über achthundert Jahre alt. Die Minaretts des islamischen Gotteshaus prägen die Altstadt deutlich.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Gazar Gah, ein riesiger und berühmter Sufi-Schrein, der Khoja Abdullah Ansari gewidmet ist. Der Schrein ist einzig und alleine in der Farbe blau gehalten.
17. November 2009
Basisinformationen zu Japan
Japan (auch Nippon genannt) ist ein sehenswertes Land. Die Staatsform ist die parlamentarische Monarchie die einen Kaiser als Staatsoberhaupt hat. Des Weiteren liegt der Inselstaat in Süd-Ostasien. Die Nationalhymne Japans ist Kimigayo.
Insgesamt leben ungefähr 127 Millionen Menschen in Japan. Der größte Teil der Einwohner des Landes sind Japaner. Nur ein geringer Anteil sind Koreaner.
Die Hauptreligion in Japan ist der Schintoismus und Buddhismus. Dennoch leben mehr als einer Millionen Christen in Japan.
Die Landessprache ist japanisch. Die Hauptstadt Japans ist Tokyo. Insgesamt hat das Land eine Fläche von 377.887 Quadratkilometern. Der höchste Berg Japans ist der Fuji-San mit einer Höhe von mehr als dreitausend Metern. Der längste Fluss ist Shinano mit einer Länge von 369 Kilometern. Der flächenmäßig größte See Japans ist der Biwasee mit einer Fläche von 675 Quadratkilometern. Die Landeswährung Japans ist der Yen. Im Vergleich zu Europa herrscht eine Zeitverschiebung von acht Stunden.
11. November 2009
Vietnam
Wer einen interessanten Urlaub verbringen möchte, ist in Vietnam gerade richtig. Das Land hat seinen Besuchern eine Vielzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Man sollte sich den Besuch der Kaiserstadt Hue nicht nehmen lassen. Die antike Königsstadt und zeitweilige Hauptstadt gehört seit Dezember 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt Hue befindet sich genau am nördlichen Ufer des Perfumeflusses. Hier gibt es einige alte Königsgräber der Ngyue-Könige und alte Pagoden zu besichtigen. Die Stadt hat auf jeden Fall ihren herrlichen mittelalterlichen Stadtkern bewahren können.
Auch die Tempelstadt My Son an der Küste fünfzig Kilometer von Hoi Ann ist in Vietnam einen Besuch wert. Seit 1999 gehören die siebzig Tempel des Reiches zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Einen Besuch wert ist auch Hanoi, die Hauptstadt Vietnams. In der Stadt befinden sich die meisten Regierungsinstutitionen des Landes, wobei man fast das Gefühl hat, als wäre man in einer europäischen Stadt.
4. September 2009
China – Klima und Tierwelt
China hat aufgrund der grossen geographischen Ausdehnung naturgemäss grosse Klimaunterschiede aufzuweisen. In Zentral- und Nordchina herrscht extremes Kontinentalklima mit heissen Sommern und kalten Wintern. Ein Teil der Nordregion sowie der Westen haben Wüsten- und Steppenklima. Im Süden und Südosten wird das Klima subtropisch und tropisch.
Trotz grosser Industrialisierungsbemühungen ist China noch grossteils ein Agrarstaat geblieben. China ist der weltgrösste Reisproduzent.
Chinas Tierwelt ist vielfältig. Im zentralen Bergland des Südens leben Pandas, weiter im Süden Affen, Leoparden, vereinzelt Elefanten. Im Norden kommen Wölfe und der sibirische Tiger vor, Rotwildarten in allen Klimagebieten. wüsten- und Steppenbewohner sind Gazellen, Antilopen, Kamele und Esel.
2. September 2009
Indien
Das Klima des Landes im Süden von Asien reicht vom subtropischen bis zum alpinen. Es gibt im grossen und ganzen vier Jahreszeiten, die kühle von Dezember bis März, die heisse von April bis Mai, die Regenzeit von Juni bis September und die trockenzeit von Oktober bis November.
Wichtigste Anbauprodukte in Indien sind Getreide, das Land ist weltgrösster Zucker-, Jute- und Teeproduzent, daneben spielen Kautschuk und Kaffee eine wichtige Rolle. Indien ist die Geburtsstätte der Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus. Mehr als 1.000 Sprachen und Dialekte werden im Land gesprochen, es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Schriften.
Indien ist ein unglaublich vielseitiges Reiseland. Prachtvolle Tempel, Maharadschapaläste, Burgen und Festungen sowie Mausoleen rufen Erinnerungen aus Märchenbildern aus 1001 Nacht hervor. Neben herrlichen Landschaften, die von der Bergwelt des Himalaya bis zu den endlosen Palmenstränden des Südens reichen, gibt es in Indien die einzigartigen, für Europäer unbegreiflich unüberschaubaren Inenstädte, Märkte und Basare zu sehen.
Farbenprächtige Feste versetzen den westlich-kühlen Betrachter immer wieder in Erstaunen. Manche Feste dauern Tage oder Wochen, der überwiegende Teil ist religiöser Natur. Da die Festlichkeiten von Jahr zu Jahr verschiedene Zeitpläne aufweisen, empfiehlt es sich, vor Antritt der Reise einen Plan vom indischen Touristenamt einzufordern.
30. August 2009
Malediven
Die Malediven standen von 1887 bis 1965 unter britischem Protektorat. 1968 wurde aus dem Sultanat eine islamische Republik. Tempelruinen aus dem frühen 12. Jahrhundert deuten auf die Verbreitung der buddhistischen Religion hin. 1153 erfolgte die Bekehrung vom Buddhismus zum Islam. Es folgte die Gründung eines Sultanats auf den Malediven, erster Sultan der Malediven war Mohammed Ibn Abdullah (1141 bis 1166). Der Islam wurde Staatsreligion. In der Zeit von 1153 bis 1953 regierten 93 Herrscher, 89 Sultane und 4 Sultanas.