Man kann im türkischen Side auf jeden Fall einen herrlichen Badeurlaub verbringen, da es hier viele fantastische Strände gibt. Der Beste ist der Strand von Kumköy. Der Sand ist weicher als an alle anderenStrände und hat überhaupt keine Steine. Der Strand ist sehr groß, sodass man genügend Platz hat.
Auch das Spazieren am Strand von Kumköy macht sicherlich Spaß. An den Rändern gibt es jede Menge Geschäfte, wo man Bademoden oder Souvenirs erstehen kann.
Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit Sides sind die Wasserfälle von Manavgat. Um die herrliche Naturschönheit zu erreichen, muss man mit dem Boot einen breiten Bach hinauf zum Stausee fahren. Bei der Fahrt zu den Wasserfällen bekommt man viele fantastischen Ausblicke zu sehen. Viele kleine Bäche und Wasserfälle runden das Bild in der Region Side ab. Oben am Stausee angekommen, kann man sich in dem dortigen Fischrestaurant in einer wirklich tollen Atmosphäre verköstigen. Von dort hat man auch einen guten Blick auf die Wasserfälle. Das Wasser ist sehr kalt und bietet den Touristen eine willkommene Erfrischung.
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Die Südsee mit ihren vielen kleinen Inseln und Atollen und ihren traumhaften Stränden mitten im Pazifik bietet jedem Touristen individuelle Möglichkeiten, Entspannung zu finden. Der Eine liebt die Abgeschiedenheit und Weitläufigkeit der Region und ein anderer erfreut sich an der Kultur und Geschichte der Südsee und ihrer Inseln. Die Südseeinseln wie die Fidschi, Samoa, Hawaii oder Palau haben eine jahrhundertealte Geschichte, leider nicht immer sehr ruhmreich. Im 18. bis 19. Jahrhundert wurden die Inseln kolonisiert und ihre Einwohner versklavt. Die noch heute bestehenden Zuckerrohr-Plantagen sind Zeitzeugen dieser schrecklichen Zeit.
Auch ihre uralte Kultur mit den spektakulären Schnitzereien und Malereien werden heute noch an die nächsten Generationen weitergegeben. Besonders bemerkenswert sind die extravagant verzierten Auslegerkanus, Wakas genannt. Ihren Ahnenkult erhalten die Völker in Ozeanien mit unglaublich schönen und exotisch verzierten Totems und mit südländischer Blütenpracht geschmückten Versammlungshäusern. Aber auch für sich selbst nutzen sie jede Möglichkeit, um ihre Schönheit hervorzuheben. Besonderes Augenmerk legen das Völker der Südsee auf ihre extravaganten und großen Tattoos.
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Wer seinen Urlaub auf Madeira verbringt, braucht sich keine Gedanken machen, dass der Urlaub langweilig wird, da die Insel ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollten Sie sich das Kloster Santa Clara nicht entgehen lassen. Das Kloster in Funchal wurde im 15. Jahrhundert gegründet und beherbergt die Gebeine des Entdeckers von Madeira.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Pfarrkirche Nossa Senhora da Conceiicao. Die Pfarrkirche stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert und zeigt beeindruckende Portale, Altäre und bemalte Holzdecken. Gesehen haben sollte man auch die gotische Kathedrale Se. Der Sakralbau wurde im Jahre 1514 errichtet und ist die erste portugiesische Kathedrale außerhalb des Landes Portugal.
Auch die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte ist einen Besuch wert. Die genaue Bauzeit lässt sich nicht mehr feststellen, aber sie wurde nach dem Erdbeben im achtzehnten Jahrhundert genau 1818 neu im Barockstil errichtet. Auch Capela do Born Jesu ist auf Madeira bestimmt einen Abstecher wert. Hier gibt es eine herrliche bemalte Kirchendecke zu sehen, wie auch die Reste des halbverbrannten Kreuzes von Jesu.
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Eine der deutschen Städte, die ihren Besuchern eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist die Stadt Potsdam.
So sollte man sich in Potsdam das Fortunaportal nicht entgehen lassen. Es gehört zu den interessantesten Bauwerken der Stadt. Das Fortunaportal entstand im Jahre 1701 als Eingangsportal direkt zum Stadtschloss. Für den Bau des Portals wurde der Architekt Jean des Bodt vom Kurfürsten Friedrich dem Dritten beauftragt.
Das beeindruckende Stadtschloss samt dem Portal wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Die Überreste des Schlosses wurden im Jahr 1960 abgerissen. Das Portal jedoch wurde wieder aufgebaut und sollte der Anfangspunkt der Rekonstruktion des Stadtschlosses sein.
Sehenswert ist auch der Landtag. Der Landtag wurde vom Architekten Franz Schwechten im Jahre 1902 als Kriegsschule errichtet. Seit 1991 beherbergt das trutzige Gebäude den Brandenburger Landtag. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in Potsdam sind das Café Seerose, der Einsteinturm, die Glienicker Brücke oder eine historische Windmühle. Potsdam hat so einiges zu bieten.
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