Hurghada gehört zu den beliebtesten Reisezielen in ganz Afrika, obwohl die Stadt mit der umliegenden Region kaum von Menschenhand erbaute Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Die meisten Besucher kommen in erster Linie wegen der dortigen Möglichkeiten des Schnorchelns und Tauchens. Da hier das Wasser besonders klar ist, macht der Wassersport natürlich umso mehr Spaß.
Wer im Zentrum von Hurghada unterwegs ist wird schnell merken, dass die Stadt nicht sehr alt ist, da man nur moderne Architektur und moderne Gebäude zu Gesicht bekommt. Das Zentrum ist vergleichbar mit einem Großstadtzentrum. Meist herrscht hier ein emsiges Treiben. In Hurghada gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants und auch einen Souk. Der Souk verschafft den Touristen eher wieder einen orientalischen Flair. Hurghada ist im Vergleich zu anderen Städten sehr sauber gehalten und vor allem gut bewacht. Wie auch an anderen Orten der Welt gibt es auch in Hurghada einige Fleckchen, die man lieber meiden sollte. Ist man in der Stadt unterwegs trifft man alle paar Meter auf bewaffnete Sicherheitsleute.
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Ein Urlaub oder Tagesausflug nach Schwerin wird bestimmt nicht langweilig werden.
Durch die Lage der Stadt direkt an der Mecklenburgischen Seenplatte gibt es in der Umgebung Schwerins eine Menge große und kleinere Seen. Diese wären der Fauler See, der Burgsee, der Heldensee, der Lankower See usw. In der Umgebung der Seen befinden sich einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schwerins, wie z. B. das Schweriner Schloss oder der Zoo am Fauler See.
Auf den größeren Seen kann man eine Tour mit dem Tretboot unternehmen. Es lohnt sich aber auch, die dortige Flora und Fauna in der Umgebung von Schwerin zu Fuß zu erkunden. Wer nicht laufen möchte, kann an den Schweriner Seen herrliche Radtouren unternehmen. Ebenso kann man hier einen tollen Badeurlaub verbringen. Die Ufer sind sauber gehalten und nicht sehr steil, sodass man ohne Probleme Baden gehen kann. An manchen der Seen sind sogar Hunde erlaubt. Für Verpflegung ist an den Seen durch verschiedene Imbisse und kleinere Restaurants bestens gesorgt.
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Durch seine vielen Sehenswürdigkeiten ist London eine beeindruckende Stadt. Einige davon sind der Big Ben, das englische Parlament und das Westminster Abbey. Viele Möglichkeiten zum Erholen und Entspannen in London bieten die Parks der Stadt. Die Schönsten unter ihnen sind der Hampstead Heath, der Green Park, St. James Park und auch der Kensikten Park.
Der Piccadilly Circus und der Trafalgar-Square sind von den Einheimischen und auch von den Touristen gern besuchte Plätze.
Wer London richtig kennenlernen möchte, sollte unbedingt die Viertel Eastend, Westminster und Soho besuchen. Dort kann man viel über die Stadt erfahren. Zu Londons bekanntesten Museen zählt das Madam Tussauds Wachsfigurenkabinett. Ebenfalls einen hohen Bekanntheitsgrad hat das Benthal Green Museum of Childhud. Der dortige Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Londons bekannteste Opernhäuser sind das Royal Opernhaus, das St. James Piccadilly und die Royal Opern Hall. Die schönsten und bekanntesten Handelshäuser der Stadt sind Harrods, Liberty und Barberrys, wo man Erinnerungstücke an seinem London Urlaub kaufen kann.
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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt? Auch ein Urlaub in Deutschland ist bestimmt nicht langweilig, da besonders die Insel Usedom eine Empfehlung wert ist. Die Insel hat ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten.
So sollte man sich das Denkmal Die Frierende Frau im Soldatenmantel nicht entgehen lassen. Die Plastik wurde von dem Bansiner Bildhauer Rudolf Leptin zwischen den Jahren 1952 und 1953 geschaffen. In der Zeit dürfte die Frau nicht aufgestellt werden, da der Bildhauer nach Westdeutschland geflohen war. Erst 1984 wurde sie auf dem Grundstück Leptins gefunden und auf dem Golm aufgestellt. Bereits einige Jahre vorher wurde der Rundbau auf Usedom, vor dem die Plastik steht, von dem Rostocker Bildhauer Wolfgang Eckhard erstellt. In dem Rundbau wurde der Spruch eingelassen „Das nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint“. Dieser Spruch stammt von Johannes R. Becher und soll die Menschen zum Nachdenken bewegen.
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Historisch und kulturell ist Bhutan eng mit seinem nördlichen Nachbarn Tibet verbunden. Eine Attraktion für den Sammler sind die Briefmarken Bhutans.
Ackerbau ist bis auf 3.900 Meter Höhe möglich. Blumenübersät sind die Wanderweg des Südens im Frühjahr, wenn überall Rhododendronbüsche blühen. In den zahlreichen Nationalparks des tropischen Südens findet man Elefanten, das seltene Panzernashorn, Tiger, Leoparden, Büffel, Gaurs, Bären und Affen. Hier ist auch der Goldene Lemur (Halbaffe) Bhutans zuhause. In den Himalayaregionen des Nordens gibt es noch wenige Exemplare des seltenen Schneeleoparden. Herausragend ist das Manas Game Sanctuary mit der gesamten Variation der tropischen Tierwelt in Bhutan (Elefanten, Antilopen, Tiger, Nashorn, Büffel, Affen. tropische Vögel).
Die traditionelle Kleidung ist bei den Männern der gho, ein langes Gewand, das an der Taille mit einem schmalen Gürtel (kera) zusammengehalten wird. Das knöchellange Kleid der frauen heisst kira und wird aus wunderschönen bunten und feingewebten Stoffen nach traditionellen Mustern hergestellt. Schmuck wird aus Korallen, Perlen, Türkisen und wertvollen Achaten gemacht, die die Bhutanesen “Tränen der Götter” nennen.
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Verbringt man seinen Urlaub in Sri Lanka, braucht man sich keine Sorgen machen, dass der Urlaub langweilig wird, da das Land eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich den königlichen Goldfischpark nicht entgehen lassen. Nach wissenschaftlichen Schätzungen muss der Park bereits im zweiten Jahrhundert existiert haben. Der Park hat zahlreiche Wasserbecken und Kanäle zu bieten. Des Weiteren gibt es dort einige Reliefs und herrliche Elefantenmotive.
Einen Besuch wert ist auch der Minneriya-Nationalpark bei Habarana. Bei dem Park handelt es sich um ein riesiges Gebiet um den im dritten Jahrhundert angelegten Stausee Minneriya-Wewa. Der Nationalpark ist die Heimat zahlreicher Wasservögel und Elefanten.
Etwas besonderes ist der Nationalpark Kadulla bei Gal Oya. Er dient als Elefantenkorridor zwischen den beiden Parks Minneriya und Somawathigya Chaitya.
Gesehen haben sollte man in Sri Lanka auch den Stadtsee in Kandy. Der See wurde zwischen 1810 und 1812 angelegt. Im Zentrum des Sees liegt eine künstlich angelegte Insel mit einem Lustpavillion. Nach dem die Briten die Stadt eingenommen hatten, nutzten sie den Pavillon als Munitionslager.
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Gerade Kreta ist das Idealreiseziel. Dort kann man nicht nur einen herrlichen Badeurlaub verbringen, denn Kreta hat ein reichhaltiges Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten vorzuweisen.
So sollte sich die archäologische Stätte Agia Photia nicht entgehen lassen. Die Ausgrabungsstätte stammt aus der minoischen Zeit auf Kreta. Sie befindet sich an der nördlichen Küste im Osten von Kreta, direkt bei der Kleinstadt Sitia in der Nähe des Meeres. Archäologen haben hier die Grundmauern eines riesigen, ursprünglich befestigten Gebäudes mit zentralem Innenhof ausgegraben. Wissenschaftler schätze, dass das Gebäude mit den siebenunddreißig Räumen dem landwirtschaftlichen Zweck diente. Da es so viele Räumlichkeiten gab, scheint es so, dass mehrere minoische Familien hier gelebt haben müssten.
Ein absolutes Muss ist der Sommerpalast von Phaistors. Er wird von den Einheimischen auch Agia Triada genannt. Die Ruinen der Palastanlage befinden sich im Süden der griechischen Insel Kreta. Der Palast soll 1600 vor Christus erbaut worden sein, kurz danach, als seine Vorgängerbauten zerstört worden waren. Der Bau wurde zweihundertfünfzig Jahre später zerstört.
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Wer einen interessanten Urlaub erleben möchte, ist auf Helgoland gerade richtig, da die Nordseeinsel seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich die geologisch-naturkundliche Sehenswürdigkeit Lange Anna nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen 47 Meter hohen komplett frei stehenden Felsen. Der Lummenfelsen ist von mehreren Tausenden von Seevögeln bevölkert und gerade für die Vogelkundler unter den Touristen ein wahrhaftiges Paradies.
Die lange Anna ist sehr gut erreichbar über einen Rundweg, der vom Oberland entlang der Steilküste führt.
Das absolute Highlight sind jedoch die bunt bemalten Hummerbuden aus Holz am Hafen. Die Hummerbuden sind die ehemaligen Wohn- und Werkstätten der dort früher ansässigen Fischer. Heute werden die Hummerbuden hauptsächlich für den Tourismus benutzt.
Aber auch das Museum Helgoland mit dem James-Krüss-Museum sind nicht ohne. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten auf Helgoland sind der Richtfunkturm Helgoland, der Leuchtturm, der Bunker und noch einige andere. So finden in Helgoland jährlich einige beeindruckende Veranstaltungen statt.
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Gerade die Tourismusindustrie hat im Harz eine große Bedeutung. Im Harz gibt es viele Kurorte und fast jeder Ort im Vorland oder im Harz selber ist von der Tourismusbranche geprägt.
Der Harz hat viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die beliebtesten sind der Nationalpark mit Brocken und die verschiedenen historischen Städte am Rande des Harz. Touristen sind besonders von der Westernstadt Pullman City Harz oder den Rockopern auf dem Brocken fasziniert. Wintersportler kommen ebenso gerne in den Harz, auch wenn der Wintersport dort in der Gegend nicht von so großer Bedeutung ist wie an anderen Orten, z. B. den Mittelgebirgen Thüringer Wald oder dem Erzgebirge. Durch die Höhenlage und den Längen der Strecken ist im Harz vor allem der nordische Skisport beliebt. Internationale Wintersportwettbewerbe werden im Harz auf der Wurmbergschanze bei Braunlage oder der Biathlonanlage am Sonnenberg ausgetragen. Auch zahlreiche andere Loipen im Harz sind einen Besuch wert. Die Ausstattung hängt jedoch sehr stark von jeweiligen Besitzern ab.
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Die Inseln Saaremaa (früher Ösel genannt) und Hiiumaa liegen in der Ostsee vor Estland. Hiiumaa mit dem Hauptort Kärdla, ist eine kleine Fischerinsel. Hauptort der grossen Insel Saaremaa ist Kuressare, eine Stadt, die schon im Mittelalter gegründet wurde, mit schönen Marktplatz, den Backsteingiebelhäusern und der Festung aus dem 14 Jahrhundert aus dem Dolomit der Insel, der auch für Gebäude in Moskau und St. Petersburg verwendet wurde. Über ein Falltor wird die Festung betreten, mittendrin sthet das Festungsschloss.
Die Inseln waren zu sowjetischen Zeiten militärisches Sperrgebiet, heute bieten sie sich als interessante Ferieninseln an. Schilfgürtel, Wiesen, Wacholderbüsche und Vogelbeerbäume bedecken die Inseln. Die Landschaft prägen zahlreiche Windmühlen. Eine Sehenswürdigkeit von Saaremaa ist der Kratersee “Kaalisee” in der Inselmitte, der durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist.
Die 195 Quadratkilomter grosse Insel Muhu, Saarema im Nordosten vorgelagert, ist mit ihren 2.200 Einwohnern die drittgrösste Insel in Estland. Im grössten wacholderverarbeitenden Betrieb Estlands werden Souvenirs und Holzgeräte des täglichen Bedarfs (u.a. Löffel) hergestellt. Koguva an der Westküste ist ein Museumsdorf. Die urige Insel hat einige rustikale Unterkünfte zu bieten.
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Ein Besuch Belgiens wird sicherlich nicht langweilig werden, da das Land seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
Es lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des Kloster Val-Dieu in der Nähe von Aubel. Es wurde im Jahre 1155 als Zisterzienserkloster gegründet. Auch sollte man sich das Mutterhaus Antwerpen nicht entgehen lassen. Wann genau das Kloster in Antwerpen gegründet wurde, ist heute nicht mehr genau nachvollziehbar. Sicher ist nur, dass es 1581 an die Calvinisten ging. Durch umfassende Um- und Anbaumaßnahmen im achtzehnten Jahrhundert erhielt das Kloster sein heutiges Aussehen.
Das absolute Highlight in Belgien ist das Atomium in Brüssel. Das Bauwerk wurde einem Eisenatom nachempfunden. Dessen Architekt war Andrey Waterkeyn, der das Atomium als Symbol für die friedliche Nutzung der Kernenergie anlässlich der Weltausstellung 1958 bauen ließ. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten des Landes sind Kloster Stabilo, die Beginenhöfe, Burg Raeren oder Männeken Pis.
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Die türkische Stadt Antalya ist eine der interessantesten des Landes, da sie ihren Besuchern eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So sollte man sich die Yivli-Minare-Moschee nicht entgehen lassen. Sie gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt und wurde im dreizehnten Jahrhundert errichtet. Des Weiteren ist das islamische Gotteshaus das Wahrzeichen der Stadt.
Ebenfalls einen Besuch wert ist Kaleici, ein Stadtteil Antalyas. Er ist der älteste der Stadt. Daher gibt es dort eine große Anzahl historischer Gebäude zu besichtigen, besonders im typischen türkischen Baustil, aber auch im griechischen. Weitere beeindruckende Gebäude in Antalya sind der vierzehn Meter hohe Hidirlik Turm, das Antalya Museum mit einer umfassenden Sammlung archäologischer Exponate oder das Hadrianstor. Das Hadrianstor ist das älteste noch erhaltene Tor der Altstadt Antalyas. Früher war das Tor an Stadtmauern angeschlossen. Es wurde im Jahre 130 zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet, als er Antalya besuchte.
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Die Nordsee ist im Durchschnitt gesehen ein 94 Meter tiefes Randmeer des Atlantischen Ozeans. Sie befindet sich im nordwestlichen Teil Europas. Des Weiteren gilt die Nordsee als wichtiger Handelsweg und ist der europäische Weg zu den Weltmärkten. Zusammen mit dem Ärmelkanal, der an sie grenzt, ist die Nordsee die meist befahrende Schifffahrtsregion der Welt.
Auch liegen die größten Häfen Europas direkt an ihr oder in der Nähe. Die vier größten Häfen befinden sich in Rotterdam, Antwerpen, Hamburg und Bremen.
Doch die Nordsee ist nicht nur wichtig als Warenumschlagsplatz oder Verkehrsader, sie hat auch eine große Bedeutung für den Tourismus der angrenzenden Länder und Städte. Doch nicht nur die Küstenregionen werden sehr gerne von Touristen besucht. Die Nordsee selber bietet einige Freizeitmöglichkeiten, wie Segeln oder auch Windsurfen. So befindet sich an der Nordsee auch die größte niederländische Stadt, namens Den Haag. Den Haag hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie den Haagse Bos, den Madurodam oder den Buchmarkt
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Gerade La Palma ist unbedingt einen Urlaub wert, da die Insel eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich das Castillo Santa Catalina in Santa Cruz de La Palma nicht entgehen lassen. Die Festung stammt aus dem sechzehnten bis siebzehnten Jahrhundert und wird von gigantischen Steinmauern geschützt. Die Burg wurde auf Wunsch des Kaisers Karl V. gebaut. Der Baumeister war der Architekt Leonardo Torriani aus Italien. Sehenswert ist auch der Plaza La Glorieta in Las Manchas. Der beeindruckende Platz befindet sich genau in Las Manchas. Er beeindruckt seine Besucher durch die farbenfrohen Mosaike. Der Künstler, der sie erstellt hatte, war Luis Morera, ein Schüler des berühmten Cesar Manrique.
Ebenfalls einen Besuch wert ist das Rathaus von Santa Cruz de La Palma. Der Verwaltungssitz der Inselhauptstadt von La Palma geht auf das sechzehnte Jahrhundert zurück und steht am Calle O`Daly. Erbaut wurde das Rathaus unter der Kolonialherrschaft des spanischen Königs des Zweiten und überzeugt seine Besucher durch die hölzernen Kassettendecke.
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Wer seinen Urlaub in Irland verbringt, braucht sicherlich keine Angst haben, dass der Urlaub langweilig wird, da das Land ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten hat.
So sollte man sich das archäologische Ensemble Bend of the Boyne nicht entgehen lassen. Das Ensemble gehört seit Anfang der neunziger Jahre zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ebenfalls einen Besuch wert ist eine weitere irländische Sehenswürdigkeit die dem UNESCO-Weltkulturerbe angehört und zwar die Felseninsel Skellig Michael mit der frühmittelalterlichen Klostersiedlung. Etwas besonderes in Irland ist die St. Patricks Cathedral in Dublin. Deren Bau wurde zwar schon 1191 begonnen, aber erst fast dreißig Jahre später erhielt sie den Status einer Kathedrale. Seit dem Ende der achtziger Jahre wurde die gotische Kirche von der protestantischen Church of Ireland übernommen. Einen Besuch wert ist auch die Christ Church Cathedral in Dublin. Die Kirche wurde im Jahre 1172 im romanischen Baustil errichtet. Bei Renovierungsarbeiten zwischen 1871 und 1878 wurde sie komplett umgestaltet.
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Noord-Holland, Utrecht, Flevoland und Friesland umrunden das Ijsselmeer, das PAradies der Wassersportler. Die im Norden liegende Provinz Groningen ist geprägt von weitem Grünland, das von zahlreichen schnurgeraden Kanälen durchzogen wird. Hier liegen noch viele majestätische Höfe und Dörfer auf den Warften, aufgeschütteten Erdwällen, die an die Zeit vor der Eindeichung des Landes erinnern.
Die im Süden anschliessende Provinz Drenthe ist aus Sand und Moor entstanden. Noch heute transportieren Torfstecher ihre begehrte Ware mit kleinen Botten über die Kanäle von Holland. Die östliche Provinz Overijssel bietet eine wildromantische Wasser-, Moor- und Sumpflandschaft, im Osten wird das Land hügelig. Die südlich anschliessende grösste Provinz Hollands, Gelderland, ist von den grössten Flüssen Hollands durchzogen: Rhein, Maas, Waal und Ijssel. Hier wechseln Fluss- mit Hügellandschaft, Wald- mit Heidelandschaft einander ab. Auch das grösste Obstanbaugebiet der Niederlande befindet sich in dieser Provinz.
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Lanzarote ist die nördlichste Insel der Kanaren. Sie ist die momentane Heimat des Literaturnobelpreisträgers Jose Saramago aus Portugal. Des weiteren gehört die Insel zu den ältesten des Archipels.
Lanzarote hat eine Größe von 845,94 Quadratkilometern. Auf der Insel leben ca. 132.000 Menschen. Über die Hälfte der Einwohner Lanzarotes leben in der Hauptstadt Arrecife. So ist Lanzarote auch die einzige ihrer Art, da sie seit 1993 von der UNESCO komplett zum Biosphärenreservat erklärt worden war. Touristen kommen gerne nach Lanzarote, vor allem wegen der landschaftlichen Reize der Insel. Obwohl der Pflanzenwachstum eher gering ist, da auf der Insel ein geringer Niederschlag vorkommt.
Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Gebirgsmassive, die Sandwüste von El Jable, der Montanas del Fuego und der Timanfaya-Nationalpark. Die genannten Highlights sind jedoch nur ein geringer Anteil der Sehenswürdigkeiten, die die Insel tatsächlich zu bieten hat. So gibt es auch zahlreiche Vulkankegel und einen Sandstrand, der mehr als zehn Kilometer umfasst.
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Die Provinz Azuay liegt in der südlichen Mitte Ecuadors. Hauptstadt der Provinz ist Cuenca, nach Meinung der Ecuadorianer die schönste Stadt des Landes. Den Reiz der Stadt machen die Kolonialbauten aus.
Die drittgrösste Stadt in Ecuador (nach Guayaquil und Quito) liegt am alten Inkaweg Quito – Cuzco. An ihrer Stelle stand ehemals Tomebamba, die Hauptstadt des nördlichen Inkreiches, deren Grundriss in Form eines Pumas gestaltet war. Sehenswürdigkeiten der 1557 gegründeten Stadt sind die Catedral de la Imaculada Concepcion, die zu den grössten Kirchen Amerikas zählt, die Iglesia del Sagrario aus dem 15. Jahrhundert (Kolonialstil), das Kloster de las Conceptas aus dem 15. Jahrhundert mit dem Museum für religiöse Kunst, das Kloster Carmen de la Asuncion aus dem 17. Jahrhundert und das Museum der Zentralbank sowie die Ruinen von Pumapungo.
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