Tips und Tricks für Weltreisen und mehr

30. September 2009

Malta – Geschichte und Sehenswürdigkeiten

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Im 9. Jahrhundert geriet Malta unter arabische Herrschaft bis zur christlichen Rückeroberung im Jahre 1090. Im Jahre 1530 gab Karl V. von Spanien die Insel dem Johanniterorden zum Lehen. Nach der Besatzung durch Napoleons Truppen 1798 eroberte England die Inseln, sie wurden englische Kolonie von 1800 bis 1964, als sie die Unabhängigkeit erreichten. Seit 1974 ist Malta Mitglied des British Commonwealth und seit 2008 Mitglied der EU.

In der Wirtschaft spielt die Landwirtschaft eine grosse Rolle (Getreide, Kartoffeln, Gemüse, Feigen, Weintrauben und Zitrusfrüchte), daneben Manufakturen für Textilien und Lederwaren. Der Tourismus bekommt immer stärkers Gewicht (v.a. Engländer, die zweitgrösste Gruppe sind Deutsche). Eine wichtige Rolle spielen Sprachkurse und die Wintertrainingslager der Leichtathleten.

Die Hauptstadt Valetta liegt an der Nordostküste von Malta. Sehenswert ist die Altstadt mit den engen Gassen und bunten Balkonen, das Fort St. Elmo auf der äussersten Spitze der Halbinsel, die St. Pauls Shipwreck Church (17. Jahrhundert) mit Fresken aus dem Leben des Apostel Paulus, der Palast der Ritter “Aberge des Castille” (16. Jahrhundert) und das ehemalige Gerichts- und Gefängnisgebäude der Ritter “Castellania”.

28. September 2009

Südamerika

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Südamerika zählt zu den interessantesten Regionen der Welt. Es gibt sehr viele, die mindestens einmal auf dem Kontinent ihren Urlaub verbringen wollen. In Südamerika ist für die verschiedensten Urlaubergruppen etwas geboten.
So kommen hier vor allem die Naturliebhaber nicht zu kurz. Es gibt hier sehr viele interessante Fleckchen Erde die fast unberührt sind, deren Besichtigung absolut lohnenswert ist. Auch sehr viele Sehenswürdigkeiten natürlichen Ursprungs gibt es hier zu sehen. So lohnt sich z. B. ein Abstecher an dem Titicacasee oder einen der vielen Nationalparks bzw. Nationalreservate des Kontinents. Für die ganz Abenteuerlustigen wäre es sicherlich aufregend, wenn sie eine Tour durch die Anden oder auch durch den Regenwald in Brasilien unternehmen. Wichtig ist aber, dass man solche Touren niemals alleine unternimmt, da es für absolut unerfahrene einfach zu gefährlich ist. Besser man hat immer einen erfahrenen Führer dabei, damit man nicht in gefährlichen Situationen kommen kann.

27. September 2009

Namibia

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Das Ende des portugiesischen Kolonialreiches und die Unabhängigkeit von Angola und Mosambik beschleunigten Südafrikas Versuch, Namibia eine Art Unabhängigkeit unter Beibehaltung der Apartheit aufzuzwingen. Die UNO verstärkte ihre Bemühungen, durch Sanktionen eine gerechte Lösung zu erzwingen. 1974 beschloss der Namibiarat der Vereinten Nationen, dass ohne seine Genehmigung weder tierische noch mineralische Rohstoffe, die in Namibia produziert würden, von dort exportiert und gehandelt werden dürften. Bei der Annahme dieses Beschlusses durch die Vollversammlung enthielten sich die meisten westlichen Industriestaaten der Stimme.

Bulgarien

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Die vielen Sehenswürdigkeiten im Land machen Bulgarien für einen Urlaub interessant. So sollte man sich die Kirche von Bojana nicht entgehen lassen.  Sie vereint in sich drei einzelne Kirchen, wobei sie aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammen. Im Inneren der Kirchen  befinden sich herrliche Fresken, wegen diesen die Kirchen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen.
Auch das archäologische Museum in Burgas  ist einen Besuch wert. Die ausgestellten Exponate im Museum stammen aus dem sechsten Jahrtausend bis hin zum fünfzehnten Jahrhundert. Wer sich über die Geschichte Bulgariens informieren möchte, sollte einen Abstecher in das archäologische Nationalmuseum in Sofia unternehmen. Etwas Besonderes ist die Festung von Perperikon in Kardschali. Die Festung aus dem Mittelalter hat eine Fläche von mehr als 12. Quadratmetern. Ihr Standplatz befindet sich genau über einer heiligen Stätte der Thraker. Wer lachen möchte, sollte sich in Bulgarien das Haus des Humors ansehen. Im Haus gibt es eine große Anzahl Fotos, Gemälde, Schriftstücke und Kostüme aus mehr als hundertfünfzig Ländern der Erde. Alle Ausstellungstücke beinhalten die verschiedenen Arten von Humor.

24. September 2009

Dänemark

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Wer Dänemark besucht wird überrascht sein, welche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten im Land geboten sind. So gibt es in Dänemark mehr als zweitausendvierhundert Klöster und Kirchen zu besichtigen.  Aber auch das Gerichtsgebäude in Kopenhagen ist einen Besuch wert. Das Gebäude ist zum größten Teil im Klassizismus gehalten.

Sehenswert ist in Dänemark auch die Ostbrücke, die beide Ufer des großen Belt miteinander verbindet. Die Brücke hat eine Länge von 6790 Metern. Einen Besuch wert ist auf jeden Fall die Westbrücke. Die Brücke hat eine Länge von 6611 Metern und führt von Fünen nach Sprogo. Absolut beeindruckend ist die Oresundbrücke. Sie wurde im Jahre zweitausend eröffnet. Die Brücke hat eine Länge von 7845 Metern und ist somit die längste vom Eisenbahn- und Straßenverkehr genutzte Schrägseilbrücke der Welt. Die Brücke dient als Verbindung zwischen Dänemark und Schweden. Wer mit dem PKW die Brücke überqueren möchte, muss jedoch dreißig Euro bezahlen.

23. September 2009

Zypern

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Wer die Insel Zypern besucht, wird sicherlich einen interessanten Urlaub verbringen, da die Insel viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So sollte man sich die Kirche des heiligen Lazarus auf dem Ayios Lazaros Square nicht entgehen lassen. Nach der Insel Legende nach, soll der heilige Lazarus der erste Bischof von Kition gewesen sein. Seine letzte Ruhestätte soll sich unter dem Chorraum der bekannten byzantinischen St. Lazarus Kirche aus dem neunten Jahrhundert in Larnaka befinden. Beeindruckend ist die Ikonostasie, die den Altar von dem Hauptteil der Kirche trennt. Die Ikonostasie ist ein Vorzeigebeispiel für die barocke Holzschnitzerei. Einen Besuch wert ist in Zypern auch das Larnaka archäologische Museum. In dem sehenswerten Museum wird eine Sammlung von Exponaten verschiedener Fundstücke aus Larnaka und der Umgebung gezeigt. Von Funden aus der Jungsteinzeit bis hin zur römischen Periode ist alles dabei. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten der Provinz Lanarka auf Zypern sind Hala Sultan Tekke, Kamares Aquaduct oder Khirokitia.

20. September 2009

Bevölkerung Peru

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Rund 65 Prozent der Bevölkeung von Peru wohnen gegenwärtig in den Städten des Landes. Die Oberschicht bilden die Kreolen – Nachfahren der Eroberer und Einwanderer aus Spanien, neben denen sich nur einige sozial aufgestiegene Mestizen behaupten können. In den Slums aber drängt sich das Millionenheer der Indios, die in Peru die Bevölkerungsmehrheit bilden. Noch immer kommen sie aus den Anden herab in die Hauptstadt Lima, in der Hoffnung, hier eine Überlebensmöglichkeit zu finden.

19. September 2009

Griechenland

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Gerade Griechenland hat in der Weltgeschichte eine wichtige Rolle gespielt. Daher gibt es im Land eine dementsprechend hohe Zahl an Sehenswürdigkeiten, die eng mit der untergegangenen Kultur der Griechen in Verbindung stehen.
Eines der Highlights in Griechenland ist die Akropolis in Athen. Sie gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Laut dem ersten Präsidenten Deutschlands, Theodor Heuss, soll die Akropolis der Grundstein für die Gründung Europas gewesen sein.
Die Akropolis ist das Wahrzeichen Athens und war in der mykenischen Zeit der größte Platz des Landes, der von einer Mauer umgeben war. Die Akropolis war der Göttin Athene geweiht, welche auch die Namensgeberin der Stadt war.
So befinden sich auf dem Burgberg eine der größten architektonischen Meisterwerke der Griechen. Die ersten Funde einer Besiedlung des Berges gehen bereits auf das neolitische Zeitalter zurück. Heute kann man auf der Akropolis drei Tempel besichtigen, den Partheon-Tempel, das Erechtheion und den Tempel der Athena-Nike.

18. September 2009

Seychellen

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es auf den Seychellen zu einem Rückschlag in der landwirtschaftlichen Produktion. Dieser wurde durch den Rückgang der Kopraerzeugung und einen Preisverfall bei Vanille (als Folge der Erzeugung von synthetischer Vanille) ausgelöst. in Verbindung mit der ständig steigenden Bevölkerungszahl ergab dies eine hohe Arbeitslosigkeit auf den Seychellen. Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage sollte einerseits durch Umverteilung des Bodens, andererseits durch Einführung neuer Kulturen, z.B. Tee, durch eine Intensivierung des Fischfangs und durch den Tourismus erzielt werden. Von großer Bedeutung war in diesem Zusammenhang der Bau eines Flughafens auf Mahe, den Grossbritannien gegen die Abtretung von drei Inselgruppen nach 1965 finanzierte. Dies brachte zwar Arbeit für einen Teil der Bevölkerung, aber in den meisten Fällen reichte das Einkommen gerade zum Überleben.

17. September 2009

Schweiz Informationen

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Die Schweiz ist bei ihren Touristen vor allem wegen ihrer traumhaften Alpenlandschaften, der Vielzahl an Skigebieten, den Seen und den zahlreichen Einkaufsparadiesen bekannt.
Besonders die Schweizer Banken genießen einen Jahrhunderte alten Ruf als besonders seriöse und auch verschwiegene Unternehmen.
In der Politik konnte sich die Schweiz in Friedens- und Kriegszeiten einen guten Namen machen, da sich das Land immer um eine neutrale Haltung bemühte. Das Land konnte in den letzten zwei Weltkriegen Neutralität bewahren und betätigte sich nur in internationalen Hilfswerken. So wurde z. B. das Rote Kreuz in der Schweiz gegründet.
Die Kantone der Schweiz sind weitestgehend selbstständig und haben daher eine eigene Verfassung, Parlament, Gerichtsbarkeit und weitere Kompetenzen.
Die Schweiz gehört den Vereinten Nationen an, ist aber kein Mitglied der NATO oder der UNO.
Die Gründung der Schweiz soll am 8. November 1307 stattgefunden haben, indem Vertreter der Kantone Uri, Schwyz und Unterwalten am Vierstättersee den Rütlischwur ablegten. Ob das Datum der Gründung zu hundert Prozent korrekt ist, kann heute nicht mehr nachgewiesen werden.

14. September 2009

Felsbilder in Südafrika

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Will man die in Südafrika als Buschmann- oder Felsbilder bekannte Kunst wirklich begreifen, ist die Rolle, welche die Seelen der Verstorbenen in der Kosmologie der Buschmänner spielen, von außerordentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um keinen Ahnenkult, sondern eine schwer bestimmbare Bezugnahme auf Tod und Krankheit, wie man sie im alltäglichen Leben erfährt. Dem Schamanen oder Geisterbeschwörer fällt daher die Aufgabe zu, die Menschen mit seinen Trancetänzen gegen die dunklen Träume und Ereignisse zu beschützen. Eine von den Anthropologen Lewis-Williams und Dowson vorgenommene Untersuchung dieser Trancezustände führte zu der wahrscheinlich ersten zusammenhängenden Theorie über die Bedeutung der Felsbilder.

13. September 2009

Türkei entdecken

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Einsame Berge, Strandurlaub mit sauberem Wasser und eine vielfältige und sehr alte Geschichte, das ist die Türkei.

Einkaufen in der Türkei macht sicherlich Spaß, allerdings muss man das Handeln mögen, dann kann man auch wirklich tolle Schnäppchen machen.

Die einzige Stadt der Welt, die man auf zwei Kontinenten findet, ist Istanbul. Früher hieß es Byzanz, dann Konstantinopel. Einen tollen Blick auf die Stadt und das Golden Horn hat man vom Galata-Kulesi (Galata-Turm).

Eine Vielzahl von Monumenten antiker Architektur gibt es in Troja, Pergamon, Ephesus oder Milet zu sehen. Für Badeurlaube eignete sich die „Türkische Riviera“ mit Möglichkeiten zum Entspannen von Frühjahr bis Herbst.

Zentralanatolien zeigt weite Steppen und Spuren von über 6.000 Jahren an Geschichte dieses Teiles der Türkei. Ankara als moderne und hektische Großstadt gehört zum Erstaunen vieler zu Zentralanatolien dazu.

Der Osten der Türkei, Ostanatolien, hingegen, gilt als wild und einsam. Eine Reise dorthin gleicht einem Abenteuer.

11. September 2009

El Hierro

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Die westlichste Insel der Kanaren ist auch die kleinste, sie ist dünn besiedelt und touristisch kaum erschlossen. Die bergige und fruchtbare Insel hat bezaubernde Dörfer, die Küsten sind sehr zerklüftet und wild, im Norden wird der Ackerbau auf Terrassen betrieben. Europas westlichster Leuchtturm ist der Faro de Orchilla. Punta de Orchilla war bis zum Mittelalter der westlichste Punkt der Welt.

Die Inselhauptstadt von El Hierro ist Valverde im Nordosten, Hafen- und Fischerorte sind La Restinga, Puerto de la Estaca und Las Puntas. Ältestes Siedlungsgebiet mit Häusern aus dem 14. Jahrhundert ist San Andrés.

Sehenswert sind die 6,3 Kilometer langen Höhlen Cueva de Don Justo und die Landschaft von El Julan de los Letreros mit den Wohnhöhlen und Kultstätten der Ureinwohner.

Der Aussichtspunkt la Pena bietet ein beeindruckendes Panorama über die grosse Bucht El Golfo. Im Inselinneren beeindrucken die Lavamonolithe Roques de Salmor, Heimat von Riesenechsen und die Heilwasserquelle Sabinosa.

9. September 2009

Tunesien

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In Tunesien gibt es drei bekannte Oasen, die sich auf Berggipfeln befinden: in Chebika, Tamerza und Mides findet man Wasserfälle und Palmen inmitten des unwirtlichen und schroffen Felsens. Der Weg zu diesen Oasen führt durch die faszinierende Seldja-Schlucht, einen gewaltigen Canyon mit bis zu 200 Meter hohen Felswänden, 15 Kilometer Länge und einer Breite von oft nicht mehr als ein paar Metern. Hier verkehrt auch der tunesische Nostalgie-Zug Lezard Rouge, der ehemalige Privatzug des Bey von Tunis.

Die Insel Djerba wird trotz ihrer Trockenheit für den Obst- und Gemüseanbua genutzt und ist eines der Touristenzentren in Tunesien. Die weiten Sandstrände der grössten nordafrikanischen Insel haben für eine hochentwickelte touristische Infrastruktur seit den 1970er Jahren gesorgt. Sehenswert ist die jüdische Synagoge La Ghriba in Es Souani im Norden von Djerba.

Beliebte Souvenirs sind Teppiche und Töpfereiprodukte, Touristenspektakel sind Reiterspiele und Kamelreiten. Vom höchsten Leuchtturm Nordafrikas kann man die ganze Insel überblicken.

8. September 2009

Provinz Cartago in Costa Rica

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Die Provinz Cartago liegt östlich von San José. Die frühere Hauptstadt Cartago wurde 1563 gegründet und war hauptstadt von Costa Rica bis 1823. Sie liegt auf 1.500 Meter Meereshöhe am Fuss des Vulkans Irazu. Von mehreren Erdbeben heimgesucht wurde die Stadt immer wieder neu aufgebaut. Aus alter Zeit erhalten sind die Ruinen der Kathedrale, die 1910 zerstört wurde und die Basilica Nuestra Senora de los angeles, eine Wallfahrerkirche mit der berühmten Schwarzen Madonna von Cartago.

Östlich des feriengebietes San Isidro de Coronado, das in 1.500 Metern Höhe ein angenehmes Klima bietet, liegt der Nationalapark Volcan Irazu, der mit 3.432 Meter die höchste Erhebung der Cordillera Central ist. vom Gipfel hat man einen einzigarteigen Ausblick auf die Karibik (Teil des Atlantischen Ozeans) und den Pazifischen Ozean.

5. September 2009

Burgenland

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Das östlichste Bundesland in Österreich ist das Burgenland. Es reicht vom Seewinkel im Norden bis zum grössten österreichischen See, dem Neusiedler See mit Heide- und Moorlandschaft und bis zu waldreicher Hügellandschaft in der Mitte und im Süden des Landes.

Das Burgenland ist das jüngste Bundesland in Österreich (1921). Die Besiedlung begann vor etwa 7.000 Jahren in der Jungsteinzeit. Den Römern verdankt es seinen Zweitnamen “Pannonien”. Heute haben zehn Prozent der Bevölkerung ihre Wurzel in Kroatien, etwa zwei Prozent in Ungarn. Die grössten Söhne des Burgenlandes sind Joseph Haydn (wirkte am Schloss Esterhazy in der Hauptstadt eisenstadt) und Franz Liszt, der in Raiding geboren ist.

Das Klima im Burgenland, speziell im Seewinkel, ist besonders mild, mediterrane Einflüsse machen sich bemerkbar (”pannonisches” Klima). Die Gemeinden im Seewinkel zählen die meisten Sonnentage in Mitteleuropa.

4. September 2009

China – Klima und Tierwelt

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China hat aufgrund der grossen geographischen Ausdehnung naturgemäss grosse Klimaunterschiede aufzuweisen. In Zentral- und Nordchina herrscht extremes Kontinentalklima mit heissen Sommern und kalten Wintern. Ein Teil der Nordregion sowie der Westen haben Wüsten- und Steppenklima. Im Süden und Südosten wird das Klima subtropisch und tropisch.

Trotz grosser Industrialisierungsbemühungen ist China noch grossteils ein Agrarstaat geblieben. China ist der weltgrösste Reisproduzent.

Chinas Tierwelt ist vielfältig. Im zentralen Bergland des Südens leben Pandas, weiter im Süden Affen, Leoparden, vereinzelt Elefanten. Im Norden kommen Wölfe und der sibirische Tiger vor, Rotwildarten in allen Klimagebieten. wüsten- und Steppenbewohner sind Gazellen, Antilopen, Kamele und Esel.

3. September 2009

Miami

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Die Boom-Stadt Miami empfängt ihre Besucher mit ständig nachwchsender skyline. Greater Miami (Dade County) ist eine von den grossen internationelen Städten in den USA, gleich hinter New York, Los angeles und San Francisco. Da Miami auch ein Zentrum des Drogenhandels ist, hat die Stadt mit ständig wachsender Kriminalität zu leben, weiter Probleme bringen die zahlreichen illegalen Einwanderer aus den südlichen Nachbarländern.

Bemerkenswert ist Miamis kulturelle Mischung, die sich in den vielen verschiedenen Stadtvierteln (neighborhoods) und deren Festivals widerspiegelt (Hispanic Heritage Festival im Oktober, Carnival Night im märz, Orange Blossom Classic Parade im Herbst, das Miami/Bahamas Goombay Festival im Juni, Coconut Grove Arts Festival im Februar (das grösste Festival in Florida, mehr als eine Million Besucher), das Art Deco Weekend im Januar und viele mehr.

Miamis kulturelles Spektrum umfasst u.a. die Greater Miami Opera, Ballet, Floridas Philharmonic Orchestra, das Ballet Flamenco La Rosa, die Freddick Bratcher Dance Company. Kunstausstellungen in der ganzen Stadtregion sind zu einem Markenzeichen von Miami geworden.

2. September 2009

Indien

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Das Klima des Landes im Süden von Asien reicht vom subtropischen bis zum alpinen. Es gibt im grossen und ganzen vier Jahreszeiten, die kühle von Dezember bis März, die heisse von April bis Mai, die Regenzeit von Juni bis September und die trockenzeit von Oktober bis November.

Wichtigste Anbauprodukte in Indien sind Getreide, das Land ist weltgrösster Zucker-, Jute- und Teeproduzent, daneben spielen Kautschuk und Kaffee eine wichtige Rolle. Indien ist die Geburtsstätte der Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus. Mehr als 1.000 Sprachen und Dialekte werden im Land gesprochen, es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Schriften.

Indien ist ein unglaublich vielseitiges Reiseland. Prachtvolle Tempel, Maharadschapaläste, Burgen und Festungen sowie Mausoleen rufen Erinnerungen aus Märchenbildern aus 1001 Nacht hervor. Neben herrlichen Landschaften, die von der Bergwelt des Himalaya bis zu den endlosen Palmenstränden des Südens reichen, gibt es in Indien die einzigartigen, für Europäer unbegreiflich unüberschaubaren Inenstädte, Märkte und Basare zu sehen.

Farbenprächtige Feste versetzen den westlich-kühlen Betrachter immer wieder in Erstaunen. Manche Feste dauern Tage oder Wochen, der überwiegende Teil ist religiöser Natur. Da die Festlichkeiten von Jahr zu Jahr verschiedene Zeitpläne aufweisen, empfiehlt es sich, vor Antritt der Reise einen Plan vom indischen Touristenamt einzufordern.

1. September 2009

Dominikanische Republik

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1492 entdeckte Kolumbus Hispaniola, bereits 1496 gründete sein Bruder, Bartolomeo, die Hauptstadt Santo Domingo, die älteste Stadt in Amerika. Die Ureinwohner der “Quisquea” genannte Insel, die Tainos, ein etwa 600.000 Menschen zählendes karibisches Arawak-Volk, wurden innerhalb von knapp 15 Jahren praktisch ausgerottet. Nachdem später der Westteil der Insel von frankreich besetzt wurde, wurde 1795 sogar die Kolonie Santo Domingo französisch. Nach der Befreiung von französischer Besatzung, mit Hilfe der engländer, wurde Santo Domingo wieder spanisch und 1821 unabhängig. Von 1822 bis 1844 dauerte die haitianische Besetzung. 1844 wurde die Dominikanische Republik (kurz Domrep) endgültig unabhängig. Von 1916 bis 1924 besetzten US-Marines das Land, zwischen 1936 und 1961 hiess die Hauptstadt Santo domingo Ciudad Trujillo, nach dem damaligen und 1961 ermordeten Diktator.

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