Die Hauptinsel wird von zahlreichen kleineren Inseln und Riffen umgeben. Zu den grösseren bewohnten Inseln gehört vor allem Pinos (deutsch: Kieferninsel, 3.061 Quadratkilomter) im Cannarreos-Archipel vor der Südküste. an der östlichen Südküste liegt die 1903 von den uSA als Marinestützpunkt gepachtete Guantanamo-Bucht (11 Quadratkilomter). Kuba fordert die Rückgabe dieses Stützpunktes.
Der Name “Kuba” wird aus dem indianischen Wort “Cubagua” (Goldgrube) abgeleitet. Von den spanischen Eroberern wurde die Insel zunächst zu Ehren der spanischen thronerbin “Juana”, später dann “Fernandina” genannt.
Nachbarn der Inselrepublik Kuba sind die Bahamas im Nordosten, Haiti im Osten und Jamaika im Süden. Vom nordamerikanischen bzw. mittelamerikanischen Festland wird Kuba durch die Florida-Strasse (150 Kilometer) und die Yucatan-Strasse (200 Kilometer) getrennt. Die strecke zwischen Deutschland und Kuba beträgt zwischen 8.000 und 8.500 Kilometer.
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Die Malediven standen von 1887 bis 1965 unter britischem Protektorat. 1968 wurde aus dem Sultanat eine islamische Republik. Tempelruinen aus dem frühen 12. Jahrhundert deuten auf die Verbreitung der buddhistischen Religion hin. 1153 erfolgte die Bekehrung vom Buddhismus zum Islam. Es folgte die Gründung eines Sultanats auf den Malediven, erster Sultan der Malediven war Mohammed Ibn Abdullah (1141 bis 1166). Der Islam wurde Staatsreligion. In der Zeit von 1153 bis 1953 regierten 93 Herrscher, 89 Sultane und 4 Sultanas.
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Island liegt im Nordatlantik, 800 Kilometer nördlich von Schottland und 1.000 Kilometer westlich von Norwegen. Von Grönland wird es durch die 300 Kilometer breite Dänemark-Strasse getrennt. Island ist eines der aktivsten vulkanischen Länder der Erde, 11 % der Landfläche sind ausserdem von Gletschern bedeckt. Der grösste, der Vatnajökull, ist der grösste Gletscher ausserhalb Grönlands und der Antarktis und ist sogar vom Mond aus zu sehen. Er ist mit 8.400 Quadratkilomter so gross wie alle Alpengletscher zusammen.
Über 30 der mehr als 200 nacheiszeitlichen Vulkane sind seit der isländischen Besiedelung von im 9. Jahrhundert ausgebrochen. So entstand erst 1963 vor den Westmännerinseln (Vestmannaeyjar) die Insel Surtsey, auf der sich mittlerweile bescheidener Pflanzenwuchs gebildet hat und Vögel nisten. 1973 muste die Stadt Heimaey auf der gleichen Inselgruppe wegen eines Vulkanausbruchs, der die halbe Stadt mit schwarzer Asche überdeckte, evakuiert werden. 80 % aller Haushalte der Insel (in Reykjavik alle) werden mit natürlich heissem Quellwasser der Geysire geheizt.
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