Tips und Tricks für Weltreisen und mehr

22. Januar 2010

Gran Canaria Informationen

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Gran Canaria gehört zu den Kanarischen Inseln und ist mit ihren ca. 830.000 Bewohnern die zweitgrößte Insel des Archipels. Auf der Insel muss es wohl früher viele Hunde gegeben haben worauf auch der Name anspielt, da er von dem Wort Canis abgeleitet worden ist, welches für Hund steht. Die Hauptstadt der kanarischen Insel ist Las Palmas de Gran Canaria. Die Stadt ist auchdie bevölkerungsreichste der Kanarischen Inseln.
Las Palmas de Gran Canaria die Stadt zu den zwei Verwaltungssitzen der Kanarischen Inseln. Die zwei höchste Erhebungen der Insel sind der erloschene Vulkan Pico de las Nieves mit 1949 Meter und der Roque Nublo mit 1813 Meter. Gran Canaria hat eine Fläche von 1560,1 Quadratkilometern. Gran Canaria ist die meistbesuchte Insel der Kanaren. Jedes Jahr kommen ungefähr 2,2 Millionen Menschen auf das Eiland um hier ihren Urlaub zu verbringen. Die beliebtesten Urlaubsorte auf Gran Canaria sind der Playa del Ingles, Maspalomas und San Augustin.

19. November 2009

Ägypten

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Ägypten ist Teil einer Wüstenregion, die sich vom Atlantischen Ozean im Westen über Nordafrika und die Arabische Halbinsel bis tief in das Herz Asiens erstreckt. Die Wüstengebiete zu beiden Seiten des Nil – die dürre, kahle Libysche Wüste im Westen und die etwas feuchtere Arabische Wüste im Osten von Ägypten – gehören zur Sahara und nehmen den größten Teil der ägyptischen Landesfläche (mehr als 900.000 Quadratkilometer) ein. Sie sind zwei der vier wichtigsten Landschaftsformen in Ägypten. Die beiden anderen sind die Halbinsel Sinai und das Nildelta.
Die westliche Arabische Wüste bedeckt gut zwei Drittel des ägyptischen Staatsgebiets, sie besteht aus einer Plateau-Kette mit Höhen zwischen 100 und 500 Metern.
Ungefähr ein Zehntel dieser Wüste sind Bodensenken, sogenannte Depressionen. Die größte dieser Depessionen ist die im Norden gelegene Kattarasenke, deren tiefster Punkt 134 Meter unter dem Meeresspiegel liegt und damit einer der tiefsten Punkte in Afrika ist. In südlich gelegenen Senken liegen wichtige Oasen wie Al-Bahrah, Al-Farafirah, Ad-Dakhila und Al-Kharijah, in denen das Grundwasser eine landwirtschaftliche Nutzung des Bodens ermöglicht. Die bedeutenste aller Senken in Ägypten ist die Oase Al-Fayyum, die nahe beim Niltal liegt. Es ist ein schon im Altertum kultiviertes Gebiet, das über einen Kanal mit dem Nil verbunden ist. Dieser Kanal wurde vor ungefähr 4000 Jahren gegraben, er verläuft nördlich von Asyut parallel zum Nil bis hin zum Qarunsee in der Oase Al-Fayyum und der angrenzenden Oase Birkat-Qarun.

29. Oktober 2009

Hurghada (Ägypten)

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Hurghada gehört zu den beliebtesten Reisezielen in ganz Afrika, obwohl die Stadt mit der umliegenden Region kaum von Menschenhand erbaute Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Die meisten Besucher kommen in erster Linie wegen der dortigen Möglichkeiten des Schnorchelns und Tauchens. Da hier das Wasser besonders klar ist, macht der Wassersport natürlich umso mehr Spaß.

Wer im Zentrum von Hurghada unterwegs ist wird schnell merken, dass die Stadt nicht sehr alt ist, da man nur moderne Architektur und moderne Gebäude zu Gesicht bekommt. Das Zentrum ist vergleichbar mit einem Großstadtzentrum. Meist herrscht hier ein emsiges Treiben. In Hurghada gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants und auch einen Souk. Der Souk verschafft den Touristen eher wieder einen orientalischen Flair. Hurghada ist im Vergleich zu anderen Städten sehr sauber gehalten und vor allem gut bewacht. Wie auch an anderen Orten der Welt gibt es auch in Hurghada einige Fleckchen, die man lieber meiden sollte. Ist man in der Stadt unterwegs trifft man alle paar Meter auf bewaffnete Sicherheitsleute.

7. Oktober 2009

La Palma

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Gerade La Palma ist unbedingt einen Urlaub wert, da die Insel eine große Anzahl der verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

So sollte man sich das Castillo Santa Catalina in Santa Cruz de La Palma nicht entgehen lassen. Die Festung stammt aus dem sechzehnten bis siebzehnten Jahrhundert und wird von gigantischen Steinmauern geschützt. Die Burg wurde auf Wunsch des Kaisers Karl V. gebaut. Der Baumeister war der Architekt Leonardo Torriani aus Italien. Sehenswert ist auch der Plaza La Glorieta in Las Manchas. Der beeindruckende Platz befindet sich genau in Las Manchas. Er beeindruckt seine Besucher durch die farbenfrohen Mosaike. Der Künstler, der sie erstellt hatte, war Luis Morera, ein Schüler des berühmten Cesar Manrique.

Ebenfalls einen Besuch wert ist das Rathaus von Santa Cruz de La Palma. Der Verwaltungssitz der Inselhauptstadt von La Palma geht auf das sechzehnte Jahrhundert zurück und steht am Calle O`Daly. Erbaut wurde das Rathaus unter der Kolonialherrschaft des spanischen Königs des Zweiten und überzeugt seine Besucher durch die hölzernen Kassettendecke.

27. September 2009

Namibia

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Das Ende des portugiesischen Kolonialreiches und die Unabhängigkeit von Angola und Mosambik beschleunigten Südafrikas Versuch, Namibia eine Art Unabhängigkeit unter Beibehaltung der Apartheit aufzuzwingen. Die UNO verstärkte ihre Bemühungen, durch Sanktionen eine gerechte Lösung zu erzwingen. 1974 beschloss der Namibiarat der Vereinten Nationen, dass ohne seine Genehmigung weder tierische noch mineralische Rohstoffe, die in Namibia produziert würden, von dort exportiert und gehandelt werden dürften. Bei der Annahme dieses Beschlusses durch die Vollversammlung enthielten sich die meisten westlichen Industriestaaten der Stimme.

18. September 2009

Seychellen

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es auf den Seychellen zu einem Rückschlag in der landwirtschaftlichen Produktion. Dieser wurde durch den Rückgang der Kopraerzeugung und einen Preisverfall bei Vanille (als Folge der Erzeugung von synthetischer Vanille) ausgelöst. in Verbindung mit der ständig steigenden Bevölkerungszahl ergab dies eine hohe Arbeitslosigkeit auf den Seychellen. Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage sollte einerseits durch Umverteilung des Bodens, andererseits durch Einführung neuer Kulturen, z.B. Tee, durch eine Intensivierung des Fischfangs und durch den Tourismus erzielt werden. Von großer Bedeutung war in diesem Zusammenhang der Bau eines Flughafens auf Mahe, den Grossbritannien gegen die Abtretung von drei Inselgruppen nach 1965 finanzierte. Dies brachte zwar Arbeit für einen Teil der Bevölkerung, aber in den meisten Fällen reichte das Einkommen gerade zum Überleben.

14. September 2009

Felsbilder in Südafrika

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Will man die in Südafrika als Buschmann- oder Felsbilder bekannte Kunst wirklich begreifen, ist die Rolle, welche die Seelen der Verstorbenen in der Kosmologie der Buschmänner spielen, von außerordentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um keinen Ahnenkult, sondern eine schwer bestimmbare Bezugnahme auf Tod und Krankheit, wie man sie im alltäglichen Leben erfährt. Dem Schamanen oder Geisterbeschwörer fällt daher die Aufgabe zu, die Menschen mit seinen Trancetänzen gegen die dunklen Träume und Ereignisse zu beschützen. Eine von den Anthropologen Lewis-Williams und Dowson vorgenommene Untersuchung dieser Trancezustände führte zu der wahrscheinlich ersten zusammenhängenden Theorie über die Bedeutung der Felsbilder.

11. September 2009

El Hierro

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Die westlichste Insel der Kanaren ist auch die kleinste, sie ist dünn besiedelt und touristisch kaum erschlossen. Die bergige und fruchtbare Insel hat bezaubernde Dörfer, die Küsten sind sehr zerklüftet und wild, im Norden wird der Ackerbau auf Terrassen betrieben. Europas westlichster Leuchtturm ist der Faro de Orchilla. Punta de Orchilla war bis zum Mittelalter der westlichste Punkt der Welt.

Die Inselhauptstadt von El Hierro ist Valverde im Nordosten, Hafen- und Fischerorte sind La Restinga, Puerto de la Estaca und Las Puntas. Ältestes Siedlungsgebiet mit Häusern aus dem 14. Jahrhundert ist San Andrés.

Sehenswert sind die 6,3 Kilometer langen Höhlen Cueva de Don Justo und die Landschaft von El Julan de los Letreros mit den Wohnhöhlen und Kultstätten der Ureinwohner.

Der Aussichtspunkt la Pena bietet ein beeindruckendes Panorama über die grosse Bucht El Golfo. Im Inselinneren beeindrucken die Lavamonolithe Roques de Salmor, Heimat von Riesenechsen und die Heilwasserquelle Sabinosa.

9. September 2009

Tunesien

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In Tunesien gibt es drei bekannte Oasen, die sich auf Berggipfeln befinden: in Chebika, Tamerza und Mides findet man Wasserfälle und Palmen inmitten des unwirtlichen und schroffen Felsens. Der Weg zu diesen Oasen führt durch die faszinierende Seldja-Schlucht, einen gewaltigen Canyon mit bis zu 200 Meter hohen Felswänden, 15 Kilometer Länge und einer Breite von oft nicht mehr als ein paar Metern. Hier verkehrt auch der tunesische Nostalgie-Zug Lezard Rouge, der ehemalige Privatzug des Bey von Tunis.

Die Insel Djerba wird trotz ihrer Trockenheit für den Obst- und Gemüseanbua genutzt und ist eines der Touristenzentren in Tunesien. Die weiten Sandstrände der grössten nordafrikanischen Insel haben für eine hochentwickelte touristische Infrastruktur seit den 1970er Jahren gesorgt. Sehenswert ist die jüdische Synagoge La Ghriba in Es Souani im Norden von Djerba.

Beliebte Souvenirs sind Teppiche und Töpfereiprodukte, Touristenspektakel sind Reiterspiele und Kamelreiten. Vom höchsten Leuchtturm Nordafrikas kann man die ganze Insel überblicken.

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