Eine der deutschen Städte, die ihren Besuchern eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, ist die Stadt Potsdam.
So sollte man sich in Potsdam das Fortunaportal nicht entgehen lassen. Es gehört zu den interessantesten Bauwerken der Stadt. Das Fortunaportal entstand im Jahre 1701 als Eingangsportal direkt zum Stadtschloss. Für den Bau des Portals wurde der Architekt Jean des Bodt vom Kurfürsten Friedrich dem Dritten beauftragt.
Das beeindruckende Stadtschloss samt dem Portal wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Die Überreste des Schlosses wurden im Jahr 1960 abgerissen. Das Portal jedoch wurde wieder aufgebaut und sollte der Anfangspunkt der Rekonstruktion des Stadtschlosses sein.
Sehenswert ist auch der Landtag. Der Landtag wurde vom Architekten Franz Schwechten im Jahre 1902 als Kriegsschule errichtet. Seit 1991 beherbergt das trutzige Gebäude den Brandenburger Landtag. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in Potsdam sind das Café Seerose, der Einsteinturm, die Glienicker Brücke oder eine historische Windmühle. Potsdam hat so einiges zu bieten.
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Wer in Polen unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher in eine der schönsten Städte des Landes, Breslau, unternehmen. Die Stadt, welche nahe der deutsch-tschechischen Grenze liegt, hat eine aufregende Geschichte hinter sich.
In Breslau selber gibt es viele interessante Sehenswürdigkeiten zu erkunden, wie die Dominsel, der Salzmarkt oder die alten Bürgerhäuser am Plac Solny. Sehenswert ist auch das Rathaus, das Wahrzeichen der Stadt. Das Rathaus ist ein absolutes Vorzeigebeispiel für die gotische Architektur in Polen. Der Marktplatz, auf dem das beeindruckende Gebäude steht, ist der zweitgrößte Marktplatz des Landes. Um den Platz herum befinden sich ausserdem viele Häuser in den unterschiedlichsten Stilrichtungen der Renaissance. Zu den schönsten Gebäuden der Stadt zählen das Haus der goldenen Sonne und auch das Haus der Kurfürsten, mit einer fantastischen malerischen Verzierung aus dem Jahre 1672. Ein weiteres architektonisches Meisterwerk ist der Goldene Hund aus dem Jahr 1713 und das Kaufhaus Phönix, errichtet 1904.
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Italien hat in der Geschichte der Welt oft eine wichtige Rolle gespielt. Die Bedeutung der Italiens spiegelt sich auch in deren Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wieder.
So sollte man sich z. B. den Brunnen der neunundneunzig Röhren ansehen. Bei den Einheimischen ist er unter dem Namen Fotana delle 99 Canelle bekannt. Der Brunnen steht in L’ Aquila und wurde 1272 aus rotem und weißen Marmor errichtet. Am Brunnen befinden sich Masken von neunundneunzig Männern – und Frauenköpfen, aus denen das Wasser in den Brunnen sprudelt.
Eine italienische Sehenswürdigkeit neueren Baujahres ist der Montblanc-Tunnel. Der Tunnel wurde zwischen 1958 und 1964 errichtet. Der Montblanc-Tunnel hat eine Länge von mehr als elf Kilometern und führt direkt von Courmayeur in Italien nach Chamonix in Frankreich .
Absolut beeindruckend ist Schloss Issogne bei Donnaz. Das Schloss wurde im Jahr 1480 gebaut und zeigt ein interessantes Interieur.
Die riesige Burg Fenis in Vall de Fenis sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Die Festung stammt aus dem Jahr 1330 und wurde später erweitert. In ihrem Inneren beherbergt sie eine beeindruckende Freskensammlung aus dem fünfzehnten Jahrhundert.
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Wer sich für die Kultur und den südländischen Lebensstil interessiert, ist in der wichtigsten Stadt der Türkei, Istanbul, gerade richtig. Wer etwas erleben möchte, ist auf dem Msir Carsisi gerade richtig. Der Basar (Markt) wurde im siebzehnten Jahrhundert auf Bitten der Mutter Sultan Mehmet IV. Errichtet und gilt heute als einer der größten Märkte der Stadt. Der Msir Carsisi hat den typischen orientalischen Charakter, bedingt durch die bunten Waren, den Gewürzen, Obst und Gemüse bis hin zu Tieren.
Wer Bücher liebt, für den ist der Sahaflar Carsisi ein absolutes Muss. Der Buchbasar befindet sich nicht weit von der Beyazit Moschee. In seiner Nähe befinden sich noch viele weitere Basare und Märkte, auf denen man die unterschiedlichsten Waren erstehen kann. Hier im Bezirk Beyogulu gibt es die modernsten Geschäfte in Istanbul. Besonders die großen Einkaufszentren, wie das Carousell, das Akmerkez und das Capitol sind hier zu finden.
Weitere interessante Sehenswürdigkeiten Istanbuls sind der Feshane-Park sowie der Zoologische und Botanische Garten Bogazici.
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Wer die nächste Zeit seinen Urlaub plant, sollte sich überlegen vielleicht dieses Mal in der Heimat Deutschland zu bleiben. Ein sehr interessantes deutsches Reiseziel, gerade für Naturliebhaber, ist die Insel Hiddensee. Sie befindet sich in der Ostsee und gehört zum Landkreis Rügen.
Doch bevor man die Insel überhaupt besucht sollte man sich ausreichend über das dortige Wetter informieren, da sich Hiddenseel zwischen maritimer und kontinentaler Klimazone befindet. Besonders charakteristisch für das Klima der Insel sind die starken und wechselnden Winde, aber auch eine lange Sonnenscheindauer. Hiddensee ist aber dennoch der sonnigste Ort in ganz Deutschland. So zählte der Wetterdienst im Jahre 2008 mehr als zweitausend Sonnenscheinstunden auf der Insel. Es lohnt sich also schon alleine wegen dem herrlichen Wetter, Hiddensee zu besuchen. Aber auch dort heimische Flora und Fauna hat so einiges zu bieten, die Insel gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hier gibt es unter anderem einen Reichtum an Zugvögeln, worauf der dortige bedeutendste Kranichrastplatz des ganzen Landes hinweist.
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Gran Canaria gehört zu den Kanarischen Inseln und ist mit ihren ca. 830.000 Bewohnern die zweitgrößte Insel des Archipels. Auf der Insel muss es wohl früher viele Hunde gegeben haben worauf auch der Name anspielt, da er von dem Wort Canis abgeleitet worden ist, welches für Hund steht. Die Hauptstadt der kanarischen Insel ist Las Palmas de Gran Canaria. Die Stadt ist auchdie bevölkerungsreichste der Kanarischen Inseln.
Las Palmas de Gran Canaria die Stadt zu den zwei Verwaltungssitzen der Kanarischen Inseln. Die zwei höchste Erhebungen der Insel sind der erloschene Vulkan Pico de las Nieves mit 1949 Meter und der Roque Nublo mit 1813 Meter. Gran Canaria hat eine Fläche von 1560,1 Quadratkilometern. Gran Canaria ist die meistbesuchte Insel der Kanaren. Jedes Jahr kommen ungefähr 2,2 Millionen Menschen auf das Eiland um hier ihren Urlaub zu verbringen. Die beliebtesten Urlaubsorte auf Gran Canaria sind der Playa del Ingles, Maspalomas und San Augustin.
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Ein Urlaub in Hongkong wird bestimmt nicht langweilig werden, da die Stadt ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So sollte man sich die Bank of China Tower nicht entgehen lassen. Der 367 Meter hohe Büroturm ist das Zentrum der Bank of China in Hongkong. Das Gebäude wurde 1989 errichtet. Es besitzt über 72 Stockwerke und wurde von dem amerikanisch-chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei im Laufe von einigen Monaten entworfen. Doch der Architekt hat bereits an mehreren Bauwerken auf der ganzen Welt mitgewirkt, wie der Erweiterung des Louvres in Paris und der Erweiterung des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Wer das Gebäude der Bank of China sieht, wird schnell erkennen, dass für das Aussehen ein Bambusstab als Vorbild genommen worden ist. Interessant ist, das Gebäude der Bank of China Tower eines der wenigen Gebäude in China ist, welches nicht nach den Richtlinien Feng Shuis errichtet worden war.
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Rumänien ist ein Land das seinen Besuchern so einiges zu bieten hat. So gibt es in Rumänien ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu erkunden.
So sollte man sich die Reformierte Kirche in Cluj-Napoca nicht entgehen lassen. Der gotische Bau entstand zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert. Das Highlight er Kirche ist die herrliche Renaissancekanzel aus dem Jahre 1646.
Sehenswert ist die Michaelskirche in Cluj-Napoca, die älteste Kirche der Stadt. Der Sakralbau wurde im Jahre 1349 errichtet. Hier sind besonders beeindruckend die Steinmetzarbeiten an den Kapitellen.
Etwas Besonderes ist die große Moschee in Constata. Gebaut wurde sie im Jahre 1910. Vom dem fünfzig Meter hohen Minarett hat man einen herrlichen Blick über die Stadt.
Auch die Bischofskirche in Cureta ist in Rumänien sicherlich einen Abstecher wert. Die Kirche ist eine er berühmtesten Baudenkmäler des Landes. Der Sakralbau wurde 1517 fertiggestellt. Die herrliche Fassade ist mit türkisch-arabischen und kaukasischen Mustern versehen. Die beeindruckenden Malereien stammen aus dem sechzehnten Jahrhundert.
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Gerade Tibet hat viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte aber vorher wissen, dass der buddhistische Glaube eine wichtige Rolle im Leben der Tibeter spielt. Daher gibt es auch extrem viele beeindruckende Sakralbauten zu sehen.
Doch es gibt nicht nur Klöster in Tibet zu bestaunen, auch anderweitige Sehenswürdigkeiten kann man hier zu Gesicht bekommen. So sollte man sich das Erdwärme-Kraftwerk Yangpajin nicht entgehen lassen. Es befindet sich in der Kreisstadt Dagxung im Bezirk Lhasa. Da der Ort dort reich an geothermischer Energie ist, arbeitet hier das Erdwärmekraftwerk.
Ebenfalls einen Besuch wert ist das Tibet-Museum in der Hauptstadt Lhasa. Hier kann man alles über die tibetische Kultur erfahren.
Beeindruckend ist die Buddha-Bronzestatue im Taschilhunpo-Kloster. Die Statue hat eine Höhe von 224 Meter und ist die weltgrößte Statue Buddhas. Gesehen haben sollte man in Tibet auch die Königsgräber auf dem Mure-Berg in Shannan. Die Gräber sind mehr als 1.300 Jahre alt.
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Auf den Azoren kann man einen herrlichen Badeurlaub verbringen. Hier gibt es tiefblaues Meer, herrliche Strände und viel Sonne. Doch auch die Flora und Fauna der Inselgruppe ist beeindruckend.
Einer der Inseln, die man sich ansehen sollte, ist Gracioso. Sie ist die zweitkleinste Insel der Azoren. Die Insel gehört mit den Inseln Faial, Pico, Sao Jorge und Terceira das Zentrum des Inselarchipels der Azoren. Gracioso hat eine Größe von 60,84 Quadratkilometern. Die Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz da Gracioso. In der Hauptstadt leben fast zweitausend Einwohner. Auf der gesamten Insel gibt es nur 5000 Einwohner.
Die kleine Insel Gracioso wurde im Jahr 1450 von dem Siedler Vasco Gil Sodre entdeckt. Er kam von der benachbarten Insel und ließ sich dauerhaft mit seiner Familie hier nieder. Gracioso ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung der Insel misst vierhundert Meter. Der größte Teil der Insel wurde bereits gerodet. Die hauptsächlichen Einnahmequelle der Insel ist die Landwirtschaft.
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Gerade Australien hat seinen Besuchern so einiges zu bieten, von Naturschönheiten bis hin zu von Menschenhand erbauten Sehenswürdigkeiten gibt es vieles zu entdecken.
So sollte man sich auf jeden Fall die Felsenmalereien im Kakadu-Nationalpark nicht entgehen lassen. Die dortigen Felsmalereien sind älter als zwanzigtausend Jahre. Insgesamt gibt es im Kakadu Nationalpark mehr als fünftausend Malereien zu bestaunen. Unter ihnen befinden sich auch neuzeitliche Felsmalereien. Leider sind die meisten Felszeichnungen der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Ebenfalls einen Besuch wert sind die Galerien in Ubirr und Nourlangie. Die Galerien stellen die Felsmalereien der Aborigines aus, die man sonst kaum zu sehen bekommt.
Sehenswert ist in Australien auch der Nitmiluk-Nationalpark. Dieser befindet sich ca. 240 Kilometer südöstlich von Darwin entfernt. Der Park wurde im Jahre 1969 gegründet. Das dortige Highlight ist der Katherine Gorge, ein Schluchtensystem von zwölf Kilometer Länge. Hier gibt es bis zu siebzig Meter hohe beeindruckende Sandsteinwände zu sehen.
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Wer ein interessantes Land kennenlernen möchte, der sollte sich Paraguay nicht entgehen lassen. Das Land hat seinen Besuchern so einiges zu bieten. In Paraguay bekommt man als Tourist ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen geboten.
So ist die Hauptstadt von Paraguay, Asuncion, ein absolutes Muss. Die Metropole befindet sich auf der Ostseite des Rio Paraguay. Sie entstand Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. Jahrhunderte später wurde sie auf Wunsch des Diktators Francia völlig umgestaltet, um ein überschaubares schachbrettartiges Straßennetz zu schaffen. Dadurch kann man in Asuncion leider keine alten Gebäude aus der Kolonialzeit von Paraguay mehr finden. In der Stadt sind zwei Dutzend Hochhäuser zu finden. Diese haben im Durchschnitt drei bis fünf Stockwerke. Im Zentrum der Stadt gibt es einige Geschäftshäuser, in denen man hervorragend shoppen kann.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Festung der Madonna de los Milagros. Dort wird jährlich am achten Dezember das Fest der Madonna de los Milagros ausgetragen. Doch nicht nur aus Paraguay kommen die Gläubige, um an dem Festival teilzunehmen, auch aus Argentinien und Brasilien pilgern Menschen zu dem Fest.
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Ein wichtiges Wahrzeichen des Landes ist die Hochebene der Ardennen im Norden. Am höchsten Punkt erreicht sie 559 m. Allgemein bekannt als das Oesling, umfasst die Ardennen-Region 842 km², ca. 32% des gesamten Landes. Wildromantische Landschaft herrscht hier vor, die Flusserosion hat über Tausende von Jahren eine abwechslungsreiche Berglandschaft geschaffen, die dicht mit Pflanzen bewachsen ist. Geographische Hauptmerkmale, die die Landschaft unverwechselbar machen, sind von Wäldern umgebene Gewässer, Felder und Weiden. Typisch für diesen hochgelegenen Bereich ist jedoch, dass der Boden unfruchtbar und eine schlechte Entwässerung herrscht, was zu zahlreichen Mooren führt. Diese Faktoren, zusammen mit starken Regenfällen und Frost, machten den Oesling für die ersten Siedler zu einer unwirtlichen Umgebung.
Noch heute sind die Lebensbedingungen in der Region nicht besonders günstig. Dennoch leben hier rund 7.800 Menschen entweder von Forstwirtschaft und kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Da der Boden schwierig zu kultivieren ist, wird Großteil der Region als Rinder-Weideland genutzt. Die Ardennen-Region und auch der Obersauer Nationalpark ist ein wichtiges Naturschutzgebiet.
Südlich des Flusses Sauer, ist die Region als Gutland bekannt. Die Region erstreckt sich über etwas mehr als zwei Drittel des Landes.
Das Gelände wellt sich sanft bei einer durchschnittlichen Höhe von 200 m. Die Landwirtschaft ist der wichtigste Wirtschaftszweig. In Gutland gibt es bei fruchtbarem Boden warme, trockene Sommer.
Aufgrund dieser Voraussetzungen werden hier Gemüse und Obst (Erdbeeren, Äpfel, Pflaumen und Kirschen) in großen Mengen angebaut. Flusserosion hat in dieser Region von Luxemburg tiefe Schluchten und Höhlen geschaffen.
Im äußersten Süden des Landes liegt das “Land der roten Felsen” – ein Verweis auf die Ablagerungen von Mineralien. Reich an Eisenerz, wurde hier Seit der römischen Zeit Bergbau betrieben, später entstand hier ein Zentrum der Schwerindustrie. Die hohen Schornsteinen der Eisen-und Stahlwerke sind typische Wahrzeichen des industriellen Südens.
Im Osten liegt das Weinanbautal der Mosel. Zahlreiche Dörfer schmiegen sich in die tiefen Täler und entlang der Flussufer. Die meisten Dörfer haben hier mindestens ein Weingut. Im Osten erstreckt sich auch “Kleine Schweiz“, ein Bereich der von bewaldeten Tälern und Schluchten geprägt ist.
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Wer seinen Urlaub in Neuseeland verbringt, der sollte sich Whangara im Osten der Nordinsel nicht weit weg von Gisborne entgehen lassen. Whangara ist der Ort, an dem der legendäre Paikea auf einem Wal Neuseeland erreicht haben soll. Diese Geschichte wurden durch den Film Whale-Rider in die ganze Welt hinausgetragen.
Hier in Whangara wurde auch der Film gedreht. Auch heute noch befinden sich hier die Reste der Filmrequisiten, wie das Kanu und einige Plastikwale.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Otara Markt. Hier kann man tropisches Gemüse und auch verschiedene landestypische Speisen erstehen. Ausserdem kann man hier auch das Kunsthandwerk Neuseelands näher kennenlernen. Weitere Güter, die man auf dem Markt erstehen kann, sind Hip-Hop CDS und T-Shirts.
Eines der typischen Gebäude in Neuseeland ist die Bach. Die Bach, ein Ferienhaus oder die neuseeländische Datscha kamen erst 1920 mit der Einführung der Autos in Neuseeland in Mode.
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Kosovo ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Mittel-und Südeuropa sowie der Adria und dem Schwarzen Meer. Kosovo hat eine Fläche von 10.908 Quadratkilometern.
Das Klima ist kontinental, mit warmen Sommern und kalten und schneereichen Wintern. Der Großteil des Kosovo liegt in den Bergen, der höchste Gipfel ist Đeravica (2.656 m).
Es gibt zwei geographische Gross-Regionen, das Metohija-Becken befindet sich im westlichen Teil des Kosovo, die Kosovo-Ebene im östlichen Teil des Landes.
Die wichtigsten Flüsse der Region sind die in der Adria mündende Weiße Drin (der Erenik gehört zu den Nebenflüssen), die Sitnica, die südliche Moravaer im Goljak-Bereich und Ibar im Norden. Die größten Seen in Kosovo sind Gazivoda, Radonjic, Batlava und Badovac.
39,1% des Kosovo sind bewaldet, etwa 52% werden als Ackerland eingestuft. Hiervon sind 31% durch Wiesen bedec, 69% sind tatsächlich beackertes Land.
Der Kosovo gehört zur Ökoregion der Balkan-Mischwälder. Der einzige Nationalpark im Land ist der 1986 gegründete, im Sar-Gebirge an der Grenze zur Republik Mazedonien liegende Šar Mountains Nationalpark. Es wurde jedoch vorgeschlagen, den Bjeshkët e Nemuna Nationalpark entlang der Grenze zu Montenegro zu gründen.
Die größten Städte in Kosovo sind Pristina, die Hauptstadt, mit geschätzten 500.000 Einwohnern. Prizren liegt im Südwesten und wird von etwa 110.000 Menschen bewohnt. Peć im Westen hat 70.000 Einwohner, Mitrovica im Norden etwa 70.000 Bewohner.
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Die gesamte Insel Rügen ist durch ihre abwechslungsreiche Landschaft sehenswert, doch haben einige Punkte eine besondere Anziehungskraft für Touristen. Da wäre zum einen das Jagdschloss Granitz, welches in einem Waldgebiet in der Nähe des Badesortes Binz liegt. Erreichbar ist das Schloss mit der rügenschen Kleinbahn oder dem Jagdschlossexpress von Binz aus. Für den Autoverkehr ist das Jagdschloss und seine Umgebung gesperrt. Es wurde zwischen 1838 und 1846 errichtet und Anfang des 21. Jahrhunderts aufwendig saniert. Heute wird das Schloss auf Rügen als Museum genutzt. Besonders beeindruckend ist die innenliegende, gusseiserne Wendeltreppe mit 154 Stufen, die im 38 Meter hohen Mittelturm nach oben führt.
Ebenfalls architektonisch interessant sind zudem die klassizistischen Bauwerke von Putbus. Aber auch das Kap Arkona, mit jährlich circa 800.000 Besuchern ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die 45 Meter hohe Steilküste liegt im Norden der Insel. Im Winter kommt es aufgrund von Witterungseinflüssen dort immer wieder zu Abbrüchen an den Kreidefelsen. Am Kap Arkona befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, die slawische Jaroamarsburg sowie zwei Militärbunker. Außerdem verfügt das Kap über Kneipen, Restaurants und Souvenirladen.
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In El Silbo existiert noch die seltene Pfeifsprache La Gomeros. Diese Sprache wird auch über einer größeren Distanz noch verstanden. Das ist ein großer Vorteil für die Gomeros. So können sie sich auch über weite Täler verständigen.
Über viele Jahre gab es sogenannte Hippie-Kommunen, die am Strand in Höhlen wohnten. Dies war vor allem im Valle Gran Rey der Fall. Valle Gran Rey ist das bekannteste Tal auf La Gomera und bedeutet „Tal des großen Königs“. Einige Aussteiger nutzen die Schweinebucht bis heute als günstigen Urlaubsort. Heute sind die Hippies der vergangenen Jahre im Tourismus tätig und haben sich integriert. Ein anderer Teil der Hippies ist wieder in seine alte Heimat zurückgekehrt.
In die Inselhauptstadt konnten Personen und Waren bis vor relativ kurzer Zeit nur über ein Schiff gelangen, da viele Orte an der Küste bis in die 60er Jahre über keine Straßenverbindung verfügten. Das hat sich heute jedoch geändert.
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Afghanistan gehört zu den interessantesten Ländern der Erde, es gibt im Land entgegen vorherrschender Meinung ein sehr reichhaltiges Angebot an Kultur-Sehenswürdigkeiten.
So sollte man sich die Eid Gah Moschee nicht entgehen lassen. Das islamische Gotteshaus ist das zweitgrößte der Stadt Kabul. Die Moschee wurde im Jahr 1893 unter der Herrschaft Königs Abdur Rahman erbaut. Inoffiziell gehört die im reichen Viertel liegende Moschee zum politischen Zentrum von Afghanistan, da hier sehr großer Einfluss auf die Regierungsentscheidungen gelten gemacht werden.
Gesehen haben sollte man auch die Freitagsmoschee von Herrat. Sie ist über achthundert Jahre alt. Die Minaretts des islamischen Gotteshaus prägen die Altstadt deutlich.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Gazar Gah, ein riesiger und berühmter Sufi-Schrein, der Khoja Abdullah Ansari gewidmet ist. Der Schrein ist einzig und alleine in der Farbe blau gehalten.
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Die Kanarischen Inseln haben viele interessante Inseln zu bieten. Doch die Schönste ist möglicherweise Fuerteventura. Auf der Insel kann man nicht nur einen herrlichen Badeurlaub verbringen, sondern auch viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
So sollte man sich das Franziskanerkloster bei Betancuria nicht entgehen lassen. Die Ruine des interessanten Franziskanerklosters liegt etwas außerhalb von Betancuria. Das Kloster auf Fuerteventura wurde aufgrund eines Piratenüberfalls so stark beschädigt, später viel es der Säkularisierung zum Opfer. Die noch erhaltenen Mauern sind von einem herrlichen Park umgeben.
Ein weiterer Sakralbau, dem man gesehen haben sollte, ist die Iglesia de Nuestra Senora de Candelaria in la Olivia. Die Kirche entstand zum Anfang des achtzehnten Jahrhunderts und ist die einzige dreischiffige Kirche auf der Insel. . Die Mauern des römisch-katholischen Gotteshauses sind weiß getüncht im starken Kontrast zu den dunkel-massiven Turm. Sonst gibt es in der Kirche nur eine schlichte Inneneinrichtung. Die riesige gigantische Darstellung des Jüngsten Gerichts ist das Highlight der Kirche.
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Gerade die Hauptstadt Phuket der gleichnamigen Provinz und des gleichnamigen Bezirks ist einen Besuch wert. Die thailändische Stadt ist ca. 850 Kilometer von Bangkok, der Hauptstadt Thailands, entfernt.
Leider hat die Stadt in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren, da die westlichen Touristen lieber ihre Zeit am Strand im Westen Phukets verbringen, als die Geschichte der Stadt und die Kultur näher kennenlernen zu wollen.
So gibt es in Phuket zahlreiche Schreine und Tempel chinesischen Ursprungs die man sich unbedingt ansehen sollte. Das absolute Highlight Phukets ist das Vegetarische Festival, was durch die chinesischen Einwanderer in Phuket das erste Mal veranstaltet worden ist.
Wer sich für herrliche Landschaften interessiert, sollte den Rang-Hügel besteigen. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt und die Insel Phuket.
Auch der Put Yaw ist einen Besuch wert. Hierbei handelt es sich um einen zweihundert Jahre alten chinesischen Tempel, der der Göttin Kuan Yin geweiht ist.
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